Libyen – Mal was tun

Es ist viel geschrieben worden und noch mehr geredet. Nun ist es an der Zeit, Fakten zu schaffen. Ein Faktotum (lat. fac totum „tu alles!“) ist Leonor Massanet (leonorenlibia.com), die seit Beginn des mörderischen Raubzugs gegen Libyen den Menschen in dem geschundenen Land hilft, wo immer sie nur kann.

Libyen – Mal was tunLeonor, studierte Psychologin und Apothekerin, ist am Ende. Nicht psychisch, sondern finanziell. Denn sie hat alles, was sie besaß, weggegeben. Investiert in die Behandlung von Flüchtlingen, die sie in ihrem Heimatland Spanien mit Behandlungen und Medikamenten versorgt, investiert in Arzneilieferungen, die sie über ihre Kontakte in Tunis nach Libyen schickt und in Ihre Reisen nach Libyen, von wo aus sie unzensierte und schonungslos offene Berichterstattung betreibt. Sie hat dem geschundenen libyschen Volk geholfen, wo immer sie nur konnte. Jetzt braucht sie unsere Hilfe.

Eine Flasche Bier

Mehr kostet es nicht, aktiv in den Kreislauf einzusteigen und etwas zu bewirken. Ein lächerlicher Euro, überwiesen auf ihr Konto, kann Berge versetzen. Nicht alleine, versteht sich, jedoch gemeinsam – die Masse macht’s.
Die Netzgemeinde, und auch Sie liebeR LeserIn, sind vergleichbar einem riesigen Schwarm Plankton. Gemeinsam bekommen wir selbst den größten Wal satt. Und die Wahrscheinlichkeit, dass tausende Menschen einen Euro spenden, ist sehr viel höher als die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einzelner Tausende spendet. Daher hier ihre Kontodaten –

  • Empfängerin: Leonor Massanet
    IBAN: ES04 2100 1042 6702 0021 1031
    SWIFT: CAIXESBBXXX
    Verwendungszweck: Hensel-Hilfe-Libyen

Wir sind nicht die einzigen, die auf den Zug mit aufspringen. Neben Spanien und Deutschland haben auch britische Friedensaktivisten etwas auf die Beine gestellt. So wird in Londen gerade eine größere Hilfslieferung zusammengestellt, die Anfang Mai bis ins tiefste Libyen hinein verteilt werden wird. Verständlicherweise an den offiziellen Kanälen vorbei, da sonst alles in den Taschen der NTC- Mörderbanden landen würde.

In diesem Moment Leonor gründet ein Hilfswerk mit dem Namen “arena y mar” (Sand und Meer), das aber nicht rechtzeitig für die Mai-Hilfslieferung in Kraft sein wird. Deshalb hat sie uns diese private Kontonummer gegeben. Leonor zufolge ist die Spendenbereitschaft im spanischsprachigen Bereich offenbar mehr als niedrig. Den Spaniern steht das Wasser ohnehin bis zum Hals wegen der unheiligen Geldpolitik von IWF und EZB. Bei uns werden es hoffentlich mehr werden, schließlich geht es unserem Land, verglichen mit dem heutigen Spanien, zumindest einigermaßen erträglich.

Weitere Infos bei Julius Hensel und Einartysken



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