24.12.2010 - ein historisches Datum

Ich hatte das gar nicht so richtig mitbekommen. Aber es tut sich was in Rom. Unser Papst Benedikt XVI entwickelt sich immer mehr zu einem Avantgardisten. Am 24.12.2010 dem Heiligen Abend kippte er das Indult der Handkommunion im Petersdom. Alle Priester und Diakone sind jetzt angehalten, im Petersdom ausschließlich die Mundkommunion zu spenden. Hier ein nähere Informationen.Der Papst macht sich damit nicht nur Freunde. Aber er zeigt hier nochmal deutlich, daß er einer der großen Denker unserer Zeit ist, die in Epochen denken und nicht zeitgeistig. Und ich empfinde das bei diesem Papst als das Befreiende. Heraus aus der Enge des Zeitgeistes hinein in die katholische Weite. So dürfen wir von unserem jetzigen Papst eine große liturgische Erneuerungsbewegung erwarten, die er mit kleinen Weichenstellungen wie letzten Freitag zu erblühen bringt. Wenn ich so sehe und erlebe, was da an einer neuen Organistengeneration heranwächst, dann blicke ich optimistisch in die Zukunft. "Kleines Senfkorn Hoffnung" hat ausgeblüht. Gregorianik ist im Kommen.Und durch diverse Wallfahrten weiß ich, das die Jugend auf der Suche nach Tiefe ist, echtem Glauben und der ganzen Botschaft mit all ihrem schwierigen Anforderungen. Nicht Weichgespültes, harte Kost ist der Wunsch. Dieses ganze Gestalten von Gottesdiensten raubt viel Zeit, die man besser in die Missionierung vor Ort stecken könnte. Alles schreit nach Gestalten und wenn ich die Liturgie wie im Meßbuch feiere (wie jetzt z.B. an Weihnachten) sagen selbst die U-Bootchristen: Was für eine feierliche Liturgie!!! 
Das Indult der Handkommunion im Petersdom ist gekippt. Jetzt verstehe ich auch, warum der Priester die Handkommunion verweigert:
Der hintere Priester scheint was nicht verstanden zu haben!

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