Was für die Nachbarn

Vor Weihnachten müssen das Christkind bzw. der Weihnachtsmann und die vielen fleißigen Helfer ganz schön erfinderisch sein, damit sie ungesehen und unbemerkt von den Kindern ihre Geschenke abliefern können. Einer der Gehilfen von DHL, der bei der Familie unserer jüngsten Tochter Pakete abliefern musste, kam dabei auf eine geniale Idee. Als Mutter und Sohn – durch die Magen-Darm-Grippe ja ans Haus gefesselt – die Tür öffneten, meinte der Paketbote: “Ich habe hier was für die Nachbarn.” Als unsere Tochter das nicht sofort begriff und nach dem Blick auf das Adressfeld schon Einspruch erheben wollte, zwinkerte der DHL-Mann mit den Augen. Das half und unsere Tochter nahm die Finte dankend an. Mehr noch: Wenn jetzt von den anderen Paketdiensten Sendungen geliefert werden, werden die Lieferanten mit der Bemerkung bedacht: “Ah, wieder was für die Nachbarn.” Wenn die das dann wiederum nicht sofort begreifen, wird nunmehr von unserer Tochter das Augenzwinkern zur Erläuterung eingesetzt. Und seitdem stapeln sich die Pakete in der Diele der Familie. Was soll ich sagen? Mal sehen, wie lange sich der Kleine noch derart an der Nase herumführen lässt.


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