Project Alloy

Wenn ihr euren Nachbarn demnächst mit fuchtelnden Armen im Garten stehen seht, dann verscheucht er nicht etwa Bienen oder versucht euch vor einem nahenden Hurrikan zu warnen, sondern dirigiert ein Orchester in einem rappelvollen Konzertsaal – virtuell. So zumindest stellt sich Intel die Entwicklung von Project Alloy vor.

Mit Project Alloy will der US-Konzern den Bereich der Merged Reality erobern. Dabei werden die körperlichen Bewegungen einer Person in der echten Welt mit den Objekten, Umgebungen und Geschehnissen in der virtuellen Welt verbunden, alles über ein einzelnes Headset, das der Nutzer trägt. Die reale Umgebung muss nicht extra präpariert werden. Einfach Headset aufsetzen, loslaufen und den Eindruck haben, in den Rocky Mountains zu joggen statt in der Rosenstraße in Kleinnaundorf.

Noch steckt Project Alloy in den Kinderschuhen. Frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 ist damit zu rechnen, dass die ersten Geräte in den Handel kommen. Ein spektakulärer Erfolg käme Intel sehr gelegen, hat das Unternehmen doch wegen der sinkenden Nachfrage auf dem PC-Markt arg zu kämpfen.

Im Zuge der Eröffnung von Intels jährlicher Hauptkonferenz, dem Intel Developer Forum, in San Francisco wurden erste Fotos von Project Alloy veröffentlicht, die allerdings noch den Eindruck erwecken, das Headset sei nur unwesentlich leichter und bequemer als eine Spülmaschine.


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