Nimm eine Handvoll Sterne

Nimm eine Handvoll Sterne

Dies Buch habe ich durch Zufall gefunden, bei einem Buchtausch oder Bücherflohmarkt. Ich werde es morgen wieder weitergeben, vier Sterne hat es erhalten, für 5 Sterne hat es nicht gereicht.

„Nimm eine Handvoll Sterne“ von Alexandra Cordes erschien 1997 im Schneekluth Verlag.

Inhalt
Das Buch spielt in München und Süfrankreich. Horst Rixen wird wach. Seine Frau Gloria und die adoptierte Tochter Naty- weg. Eine Leiche taucht auf. Ist es Gloria? Naty kommt zurück. Was ist dran an den Geschichten vom Zigeunerlager? Und das Haus in Frankreich, die Juwelen- sind es wirklich alles Erbstücke?

Die Autorin
Alexandra Cordes gehörte in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zu den erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen. 1986 kam es zu ihrem tragischen Tod.

Meinung
Cover
Das Cover sieht ja auf den ersten Blick schön aus, nur …. Lavendelfelder befinden sich in der Province, die Carmague sieht anders aus. Schade, dass das nicht bedacht wurde. Vielleicht dachte man, die Leser des Buches wüssten das nicht besser?
Charaktere
Gloria und Naty gefallen mir, Gloria tut mir aber auch leid. Sie weiß, dass sie einen großen Fehler gemacht hat. Sie liebt ihren Mann, ihre Familie. Ich finde es hart, mitzubekommen, wie sie immer verzweifelter wird am Ende. Trotzdem mag ich sie.
Mir gefällt die Entwicklung und das Ende nicht. Das Ende ist mir zu brutal. Ich hätte es schöner gefunden, wenn es am Ende zur Versöhnung gekommen wäre zwischen Gloria und Horst. Es ist ziemlich viel Verzweiflung drin, die am Ende ja nicht positiv aufgelöst wird.
Und was die zweite Frau, die ganz zufällig dort auftaucht, und ja schon immer in Horst verliebt war, betrifft: sie hat die Situation ja schamlos ausgenutzt.
Spannung
Spannung ist im Buch, zum einen, da man anfangs nicht weiß, für welche Frau sich Horst entscheiden wird. Dann das verschwundene Kind, die Leiche, die Ungewissheit, ob Gloria zurückkommt…Spannung war da, aber ich finde, es hätte mehr Spannung und weniger Liebe sein können. Also Karen als Ermittlerin, ohne jegliches Interesse an Horst. Das hätte ich besser gefunden. Dann hätte man evtl. sämtliche Leute in München schnappen können…

Fazit
Mein erstes Alexandra Cordes Buch. Ich habs gelesen, es war nicht schlecht. Aber es war nicht so, das ich sage „ich will mehr davon“.



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