Nationale Eigenarten, Part II

Nach der spontanen Kurzanalyse meiner Arbeitskollegen/innen aus dem Ausland habe ich auch meine Schweizer Kollegen/innen etwas genauer unter die Lupe genommen und dabei folgende Erkenntnisse gewonnen:
  • Die Aargauer: Haben in Sachen Mode den grössten Entwicklungsbedarf (ist ihnen einfach nicht wichtig genug), reden gerne um den heissen Brei, tummeln sich in der Beliebtheitsskala eher auf den hinteren Plätzen rum, prahlen mit getunten Fahrzeugen (schauen zu viel The Fast and the Furious), fühlen sich öfters benachteiligt, hassen Aargauer-Witze (von denen gibt es viele!), loben sich gerne selber, sind süchtig nach Facebook
  • Die Berner: Reden und bewegen sich mit der Geschwindigkeit eines Faultiers (in der Ruhe liegt die Kraft!), haben mit Abstand den beliebtesten Dialekt, hassen die Frage „Kannst Du schnell…“, suchen und pflegen gerne soziale Kontakte, sind schnell von grossen Ereignissen/Sachen begeistert, legen nicht jedes Wort auf die Goldwaage, lieben ihren Kanton, die Bundeshauptstadt und das Gurtenfestival, freuen sich über jeden sichtbaren Berg, sind kommunikativ, geben sich am ehesten Mühe, ein korrektes Französisch zu sprechen
  • Die St. Galler: Haben bei der mündlichen Kommunikation ein Problem mit dem Buchstaben 'R', vertreten ureigene Sitten und Bräuche mit grosser Selbstverständlichkeit, beherrschen mindestens 1/3 der Schweizer Nationalhymne, sind auch gegenüber Schlager nicht abgeneigt, sind wahre Improvisationskünstler, mögen keine geschäftlichen Verpflichtungen, wiederholen gerne gemachte Aussagen, sind witzige Zeitgenossen (lachen gerne und viel!), reden ausschliesslich Schweizerdeutsch
  • Die Zürcher: Profilierungssüchtig, sind permanent gestresst (rennen mehr oder weniger den ganzen Tag von A nach B), sind am Morgen gerne die Ersten im Büro, wirken sehr schnell arrogant (einige - aber nicht alle - sind es auch!), haben eine unglaubliche Vorliebe für Anglizismen, belächeln gerne Aargauer, Basler und Berner, lieben die Führung bei Gesprächen und Projekten, kleiden sich gerne modisch (Hochwasserhosen, farbige Socken, etc.) und teuer (ausschliesslich Labels), haben nach eigener Meinung den grössten Freundeskreis (ist natürlich gelogen!), fühlen sich in der Küche schnell überfordert bzw. verloren (gehen lieber auswärts essen)
So sieht es aus,... mag eine Momentaufnahme sein, hat aber schon einen Funken Wahrheit!

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