Nachrichten, 24. November 2017

Schweden - Politik
Gustav Fridolin, der Kultusminister Schwedens zeigt sich bestürzt, dass nun auch sehr viele Schülerinnen öffentlich über sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Seiten anderer Schüler, aber auch von Lehrern, sprechen ohne dass die meisten Fälle bisher bekannt, oder gar verfolgt, wurden. Fridolin spricht nun plötzlich von neuen Gesetzen, die dem Schulamt mehr Möglichkeiten bei der Vorbeugung und Verfolgung dieser Fälle ermöglichen soll, obwohl einige ähnliche Fälle seit Jahren an die Öffentlichkeit gerieten ohne dass sich jemand darum gekümmert hätte, und auch heute herrscht noch die Kultur des Schweigens von Seiten der Lehrer und Direktoren weiterhin vor.
Schweden - Politik
Robert Singer, eine leitende Figur des jüdischen Zentralrates, kritisiert den wachsenden Antisemitismus in Schweden, der Familien bereits zum Auswandern zwang, andere nahezu zum freiwilligen Hausarrest zwingt, da die Regierung nichts gegen den ständig wachsenden Rechtsextremismus und deren Aktionen unternimmt. Schon seit Jahren versucht der Zentralrat der Juden in diesem Punkt auf die schwedische Regierung erfolglos einzuwirken. Nach Singer reicht es nicht aus, dass die Regierung den Rechtsextremismus lediglich kritisiert, aber frei in der Öffentlichkeit wirken lässt, und dabei die Interessen der jüdischen Bevölkerung völlig vernachlässige.
Schweden - Politik
Erstmals legt das Meinungsforschungsinstitut Sifo eine im Auftrag des schwedischen Rundfunks Sveriges Radio erstellte Studie vor, in der untersucht wird welche politischen Themen in den sozialen Medien am häufigsten aufgenommen werden. Diese Studie belegt nun, dass sich die Themen in den sozialen Medien kaum von jenen der traditionellen Medien unterschiedet, denn bei beiden Gruppen nehmen Kriminalität, Strafsystem und Integration eine überdurchschnittlich hohe Stellung ein. Beide Gruppen interessieren sich daher weniger für das tatsächliche politische Geschehen in Schweden, sondern um jene Punkte, in denen die verschiedenen Parteien des Landes eine unterschiedliche Position einnehmen.
Schweden - Wirtschaft/Gesellschaft
In nur wenigen Jahren wurde der US-Import Black Friday für die schwedische Wirtschaft bedeutend wichtiger als der Schlussverkauf nach Weihnachten, der als mellandagsrea bekannt ist. Bereits im vergangenen Jahr wurde am Black Friday, nach einer Auswertung von Prisjakt, ein doppelt so hoher Umsatz gemacht als während des traditionellen Schlussverkaufs, der früher Spitzenumsätze für die Unternehmer schuf. Nach einer Schätzung von Postnord wird die schwedische Bevölkerung heute rund fünf Milliarden Kronen ausgeben, und dies nicht nur für preislich herabgesetzte Produkte, da der Black Friday allgemein zum Kauf anrege.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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