Entenfleisch für Hunde

Überlegen Sie auch, Ihrem Hund mal Entenfleisch zu füttern? Zumeist ist Ente nur in hochwertigem Fertigfutter enthalten.

Einige Teile der Ente kommen getrocknet als Snack in den Handel. Dazu gehören der Kragen, die Füße und Teile der Flügel. Entenfleisch geschnitten und getrocknet ist bei Hunden besonders beliebt.

Können Hunde Ente essen?

Für die Rohfütterung gibt es Entenfleisch bereits fertig gewolft, gewürfelt sowie tiefgekühlt und teilweise mit Innereien.

Rohes Entenfleisch muss sehr kräftig rot bis rotbraun in der Farbe sein. Bei frischem Fleisch darf der Geruch nicht zu intensiv sein. Diese Grundregel gilt eigentlich immer bei rohem Fleisch.

Und da es sich bei Ente um Geflügelfleisch handelt, müssen Sie auf absolute Hygiene zu achten. Bei jedem Geflügel sollte das eigentlich klar sein.

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Einige der wenigen Trockenfuttersorten mit Ente ist Josera Sensiplus:

Ist Ente gut für Hunde?

Entenfleisch ist bekannt für seinen hohen Fettanteil. Aufgrund diese hohen Fettgehalts sollten Sie die Haut nicht vollständig mit füttern, insbesondere gilt das beim Barfen.

Das Fett konzentriert sich direkt unter der Haut. Damit ist das Entenfleisch aber reich an ungesättigten Fettsäuren, was es gut verträglich macht. 100 Gramm Entenfleisch enthalten 18 Gramm Eiweiß.

Dazu ist Ente reich an Vitaminen der B-Gruppe, Eisen, Zink und Kupfer. Für den menschlichen Verzehr werden bevorzugt die Brüste verwendet. Daneben kommen auch ganze Enten in den Handel. Die Leber wird für Pasteten verwendet.

Für die Futtermittelproduktion werden vorwiegend Rücken, Flügel, Hals, Füße und Innereien verwendet.

Entenfleisch mit hohem Fettanteil

Ente kommt in unseren Breiten eher selten auf den Tisch. Sie ist speziellen Anlässen wie Weihnachten vorbehalten.

Anders ist das in Asien, wo die Ente zu den beliebtesten Fleischsorten zählt. China ist daher mit Abstand der weltweit größte Entenfleischproduzent. Frankreich produziert immerhin etwa ein Zehntel der chinesischen Enten-Fleischmenge.

Die Enten, die heute auf den Markt kommen stammen von der Stockente ab. Bekannt ist vor allem die Pekingente. Für die Futtermittelindustrie ist die klassische Hausente von Bedeutung.

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