Eine neue Gourmet-Idee

“Nachhaltig, regional und saisonal” – so lautet das neue Motto in der Brasserie Desbrosses im The Ritz-Carlton, Berlin. Die französische Brasserie am Potsdamer Platz bezieht Gemüse und Kräuter ab sofort von seinem eigenen Bio-Feld und setzt auch bei Fisch- und Käseprodukten verstärkt auf Spezialitäten aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Berliner servieren erntefrisches Bio-Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau. Auf derzeit anderthalb Hektar wachsen auf dem Gemüsefeld des Fünf-Sterne-Superior Hotels biozertifizierte Salatköpfe, Kürbisse und Kräuter, aber auch seltene Gemüsesorten wie roter Spitzkohl, weiße Möhren, Pariser Rüben und Erdbeerspinat. Mehr als 90 verschiedene Gemüsearten und Kräuter werden über das Jahr verteilt auf dem Müritzhof in Stuer, Mecklenburg-Vorpommern, exklusiv für das Berliner Grand Hotel angebaut und finden sich auf der saisonal angepassten Menükarte der Brasserie Desbrosses wieder. So präsentiert das französische Restaurant seine geschmacksintensive Ernte beispielsweise in knackigen Salaten und in Gerichten wie dem „Carpaccio aus verschiedenen Beten mit gebackenen Sardinen und Mizuna-Salat“ oder der „Lachsforelle mit roter Bete“. Küchenchef Jan-Oliver Henschel (30) ist mit den ersten Ernteerfolgen mehr als zufrieden: „Unser Bio-Acker deckt aktuell bis zu 65 Prozent unseres gesamten Gemüsebedarfs. Dank des durchweg positiven Feedbacks unserer Gäste planen wir derzeit, unsere Erträge im kommenden Jahr weiter zu steigern.“

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Neben den eigens angebauten Spezialitäten haben zahlreiche weitere hochwertige Produkte aus der Region Berlin-Brandenburg Einzug in die Küche des Restaurants gehalten. So liefert beispielsweise eine Herde italienischer Wasserbüffel aus Kremmen die Käsespezialitäten Mozzarella, Ricotta, Bocconcini und Cacetti, die nach original italienischen Rezepten hergestellt werden. Dank kurzer Wege schmecken auch die Fischspezialitäten auf der Speisekarte der Brasserie deutlich intensiver und frischer. Lachsforelle, Saibling und Co. finden ihren Weg aus der brandenburgischen Gesundbrunnenquelle nach Berlin. Weitere Infos via e-Mail an [email protected]