dieter schlesak

dieter schlesak
Pastior-Philologie nach der Entlarvung als IM.Vom Wert der Metapoesie und Hermetik als Flucht, Rettung und verschlüsselte Selbstbeschuldigung?
28.11.10: 3sat möchte mich interviewen… Das wühlt alles wieder auf. Aus den Schlaflosigkeiten kommt "es" hoch. Der „Zustand“ . Druck auf der Brust, atemlos. Lässt mich keine Sekunde los. Die Angst- und Beziehungshölle in Bukarest vor fast 50 Jahren. Ich kann es nicht beschreiben. Ich kann dazu auch Pastior zitieren: „Jede Untersuchung verfälscht das Ergebnis." Es war, es ist „höllisch“. Was sind schon Worte. „Diese Unmöglichkeit bleibt als Stachel, vielleicht als Motor“.
Doch wie sollen wir es Heutigen, gar Westmenschen klar machen, die davon keine Ahnung haben. In dürren Worten, in „Interviews“, „Berichten“- mein Gott, dies Wort ist Tabu.
Ich tröste mich, dass ich einer der letzten Augenzeugen bin. Dass „es“, dass die die rote Hölle nicht vergessen, verdrängt werden darf?
Nachts die Bilder vor mir: Die Calea Victoriei, ein gemütliches großes Café, oben auf der Galerie. Da saß ich mit Oskar und erzählte ihm von meinen „Widerstandsideen“, dem „Versteckspiel in der Metapher“. Oder zeigte ihm meine Gedichte, etwa dieses, auf das ich stolz war: „NEBEN JEDEM EIN BLAUER DRACHE UND WINTERZUNGEN.
Hier hab ich das Schweigen gelernt,/ das täglich mich vereiste./ Mein Mund will sich durchgraben./ Die Lippen brennen von bunter Leere.// Ein Tier aus Rauch, ein Schatten,/ geht die Angst barfuß über die Straßen.“
Ja, ich war verrückt mutig damals, auch naiv? Schrieb solch gefährliche Dinge, animierte andere Kollegen, zu denen ja damals in den Sechzigern auch Pastior gehörte, ebenfalls so zu schreiben, auch als Redakteur der "Neuen Literatur," meine Kollegen, die in der Zeitschrift veröffentlichen wollten; und brachte solche Verse nach 1965/66 durch die Zensur, 1968 sogar den Gedichtband „Grenzstreifen“, in dem das zitierte Gedicht und viele gefährliche andere standen.
Obwohl ich wie Oskar Pastior 1961 sogar verhaftet worden war, mich der Securitate-Hauptmann Pestritu als Schatten bedrohte, mich wöchentlich anrief, mich bestellte, ich vor Angst zitterte, wenn das Telefon läutete, er mich anwerben wollte, mich mit mit Kerker erpressen wollte, auch einen Fakt, einen Kollegen, der schon eingesperrt war, und dessen Satiren ich versprochen hatte, zu veröffentlichen, leistete ich weiter heftigen Widerstand. Ich habe jene grauenhafte Zeit in meinem Verteidigungsartikel für Pastior (in der ZEIT) beschrieben.
Doch der neue Schrecken und der alte Stress- und Druckzustand mit Schlaflosigkeiten, kommt jetzt nach 50 Jahren, nachdem ich meine Akte in Bukarest gesehen habe wieder:
Was in dieser Akte steht, verändert meine Erinnerung total, meine Jugend in Bukarest, die Stadt, die rumänische Sprache, 2500 Seiten gefährliche Anklagen in dieser Sprache gegen mich, umstellt von „Freunden“, die auf mich angesetzte Spitzel waren, ihre „Berichte“ mich lebensgefährlich belasten! Ich sehe nicht nur „Otto Stein“ (Pastior), sondern auch einen „Leopold“, meinen guten Freund Alfred Kittner mit solchen Berichten in meiner Akte. Und ich sehe vor allem, dass mich (durch die Berichte) die Paranoia der Securitate zum ANFÜHRER einer "Widerstandsgruppe" von jungen Poeten gemacht hatte, die den Staat umstürzen wollte. Unsere „feindliche“ westliche Ideologie die „moderne Poesie“ als Basis. Und dass Pastior das als Spitzel der Secu bestätigte, das beschrieb, was die hören wollten, ausgerechnet er: dass ich „feindliche“ Ideen habe, die „Moderne“ in meinen Reden und Gedichten vertrete, als Redakteur propagiere. Und ich erfuhr aus der Akte, dass ein Prozess gegen mich vorbereitet wurde. Dass ich wegen Westkontakte als Spion angeklagt war, worauf die Todesstrafe stand, usw. Ich, ein Reiter über den Bodensee? Wenn ich das alles damals gewusst hätte, ich weiss nicht, wie ich meinen Alltag hätte leben können! Bukarest, die Straßen in meiner Erinnerung, die Cafés, die geliebten Orte, die Freunde, alles hat sich verändert, ist finster geworden, der Depressions-Druck in mir wächst.
Und jetzt dazu: Oskars Berichte in Maschinenschrift vor mir, das Schreckenswort „Stein Otto“, fremd, hart, tödlich. Er von der Securitate auf mich „angesetzt“. Der Freund. Heute Tote. Ich sah nachts dies grüne Gärtchen, sein Grab in Berlin vor mir.
Dass Iris Radisch von der Zeit in einem misslichen Interview mit mir in der ZEIT, das alles anzweifelt und abschwächt, mich, das Opfer, weil ich decouvriert habe, dass Oskar Pastior Spitzel-Freund war, sie mich nun fast anklagend "befragt", den Täter aber in Schutz nimmt, das nennt Richard Wagner zu Recht, "eine krasse Manipulation“, und meine Freunde sind entsetzt darüber und über die „Gleichstellung“, die der skrupelloseste rumäniendeutsche IM Claus Stephani, mit den meisten Spitzel-„Berichten“, in einem verlogenen FAZ-Atikel mit Herta Müller und mir vornimmt. Herta Müller hat vehement protestiert! Und ich auch!
Wie sollen wir „das Beste“ aus dieser rumäniendeutschen Beziehungshölle machen? Dass wir die Hölle der Geschichte erleben durften, mehr „wissen“? Dass ich mit meinen Kollegen unter Lebensgefahr den Grundstein für moderne Poesie (damals als Widerstand) für die rumäniendeutsche Literatur gelegt habe über die „Neue Literatur“ und unsere Gedichtbände?
Dass sogar Oskar, der doch zu uns gehört hat, schon damals bewundert, und vielleicht in seiner Gewissensnot, später allerdings, seinen großartigen Stil dabei fand?
Eine Brücke zwischen den zwei Pastiors?
Dass wir der Securitate nach 50 Jahren keinen späten Sieg einräumen! Sie als Teufelswerk sehn, die Menschen so schwach werden ließ aus Lebens- ja, Todesangst, Schuld auf sich zu laden, lebenslang Gewissensnot mit sich herumschleppen mussten. Dass durch unsere Gegenwehr und Abwehr aber auch unser Lebenswerk entstanden ist!
Und im Falls Oskars Metapoesie und Hermetik ist nun eine vertieftere Pastior-Philologie von nöten, die das Werk nicht weniger wertvoll, sondern wertvoller macht als bisher bekannt! Felix Ingold schrieb kürzlich in der NZZ: „Naturgemäß stellt sich nun im Rückblick die Frage, ob nicht überhaupt Pastiors dichterische Arbeit, die man so gern als «hermetisch», «formalistisch» oder wenigstens als «ludistisch» bezeichnet hat, darauf angelegt war, in kunstvoller Weise «nichtssagend» zu sein, und ob sein konsequentes Bemühen, seine Texte von aller Bedeutung und vorab von jeder Eindeutigkeit freizuhalten, nicht auch andere denn poetologische Gründe hatte. … dass die Pastior-Philologie noch einmal über die Bücher gehen und nach allfälligen Spuren verdrängter «Bedeutung» suchen muss. Womöglich steht bei diesem «dunklen» Dichter doch weit mehr zwischen den Zeilen…“
Die Spitzelberichte sind auch Sprache. Allerdings Fremdsprache: Rumänisch. Wie empfand Pastior sie in seinem Gedicht? Ist diese Sprache der Schlüssel? Die Drohung, Bedrohung, seine Unmoral? Spielte er nicht nur mit ihr, sondern sagte er aus… In „Jalousien aufgemacht. Ein Lesebuch“ gibt es Hinweise: „Auch ist die Freundschaft mit der Sprache eine lange, lange Geschichte, oft auch eine gruslige Geschichte“, so Pastior. Die Geschichte mit seinem Jäger-Vater, der Hasen „das Fell über die Ohren zog“ als Beispiel, als er als Kind von seinen Vater einmal hörte, wie der sagte „man zieht es mir ab“, wohl Geld vom Gehalt, das Kind Pastior aber ans Fellabziehen dachte, dass auch der Vater nun bluttriefend an die Tür genagelt sei wie ein Hase; dass aber vielleicht dies „Fellabziehen“ auch assoziativ auf sich und die Securitate gemeint sein könnte, da er, so in einem „Autobiographischen Text“ „nicht genau aufgepasst habe, wie Schuld und Sühne sich zu Krieg und Frieden verhalten…“ Und dass er „immer eine komische, das heißt freiberufliche Gänse- und Vagantenhaut,“ bekäme. „wenn ich so sag: „Ich bin Poet“ oder gar „Ergo sum“. Suspekt, suspekt“. Das alles in der Schwebe freilich, kann, aber muss nicht ein Hinweis sein. Aber gerade das Doppelspiel mit Poetik und einem mitgedachten gefährlicheren, verschwiegenen Lebens- „Untergrund“ bleibt reizvoll. Er sieht sich als zwielichtig an, schiebt aber dem Anschein nach alles auf das Poetsein, der Unreales und Unwahres verbreitet. So etwa auch in seinem Prosastück „Vom geknickten Umgang mit Texten wie Personen“: „Einmal aus der Werkstatt plaudern von diesem Umgang, den man auch Übersetzen nennt; Umgang im Sinne von Umgehung des Unmöglichen; und Übersetzen demnach wie „neben die Schule gehen“ – aus der zu plaudern sich einer anschickt“. Nur Sprachspiele? Nur Poetik? Und: „Dass mir bei dieser Unterscheidung nicht ganz wohl ist, verdanke ich leichtfertigerweise eben dieser Schule, neben die zu gehen ja auch kein Zuckerschlecken ist, und so weiter.“ Man findet auf Schritt und Tritt bei ihm solche „Zwiespältigkeiten“, die alles andere als nur „theoretisch“ und langweilig sind, heute neu in ein Inter-esse kommen, neu gelesen werden müssen.
Oder dass die „Staatssprache Rumänisch zwar eine Fremdsprache … doch so eigentümlich vertraut, dass sie als Deutsch bezeichnet werden kann“, denkt man da an die Intimität der rumänischen Spitzelberichte, usw.?

29. November 2010. Das kann freilich so gelesen, muss aber nicht so gelesen werden!. So ein kompliziertes Spiel ist nicht durchschaubar, nur deutbar. Es ist Dichtung geworden, und das ist ja die Sublimation, die gerade auch aus den schlimmsten Fakten als „Anstoß“, literarischen Wert herstellen kann. Gerade, dass es keine „Beweise“, keine „Sicherheit“ gibt, diese auch nicht nötig sind, ist das „Zwischenschaftliche“ der guten Literatur!.
Ich komme nicht zur Ruhe. Und fühle mich langsam tatsächlich wie „schuldig“, den Freund und Kollegen auch noch mit der Hoprich-Geschichte belastet zu haben, obwohl ich überzeugt bin, dass sich der Nachweis finden wird; sogar die Bespitzelung von Paul Schuster durch ihn. Hoffentlich nicht auch noch anderer.
Was mich auch bedrückt ist nun die beginnende Verdrehung der Fakten. Ich habe nie behauptet, dass Pastior am Selbstmord Hoprichs schuldig sei. Das haben andere „herausgelesen“ „interpretiert“ und als angeblichen Fakt hingestellt. Vor allem die Medien.
Ich lese jetzt wie zur Beruhigung viel Metapoetisches und Transkommunikatives, die mit einem höheren geistigen Standpunkt umgehen als dem nur Psychischen oder Historischen. Von diesem Ort aus müsste ich auch Schuldige in Schutz nehmen, es dürften keine Schuldzuweisungen von uns aus kommen, sondern diese müssten der innern Arbeit des Schuldigen als Lernprozess überlassen bleiben. Auch wenn dieser tot ist, und gerade dann! Gerechtfertigt ist die Darstellung eines Falles nur, wenn sie auch anderen als Beispiel und Lernprozess dienen kann! Und unsere historische Kenntnis sehr vertieft bereichert, nicht aber nur, um Menschen an den Pranger zu stellen!
Konnte ich dem gerecht werden? Oder kommt dieser anhaltende seelische Stress gerade daher, weil ich in meiner Zwangslage nicht auf dieser Höhe war, sondern eine fremde Schuld offenbarte, so das Werk von Stefan Sienerth fortsetze?
Und es ist auch verrückt, dass ich nicht nur der Iris Radisch erklären musste, warum ich und wieso und ob die Akten wirklich echt sind usw., sondern sogar Freunden. Vor allem meine Zwangslage und meinen Opferstatus im Zusammenhang mit einer wichtigen Darstellung jener historischen Höllenepoche als Beispiel muss ich mir auch selbst immer wieder vor Augen führen, um diesen Druck und Stress zu lösen. Darf sich ein Mensch anmaßen über einen andern zu urteilen? Zu verurteilen? Im Diskussionsforum von „Siebenbürger“ online sagt jemand, ich sei „überheblich“ gewesen. War ich das?
Ich hatte zuerst richtig gehandelt, den Freund und Kollegen verteidigt und den höllischen Abgrund unserer Epoche gezeigt, um auch historisch die beiden Epochen der Securitate ins rechte Licht zu rücken, da immer nur von der Ceuaqşescuepoche die Rede war als Terrorzeit, nicht aber von der viel schlimmeren bis 1965, das falsche Bild in der Öffentlichkeit zu korrigieren.. Dass ich aber dann, nachdem ich diese Spitzelberichte fand, dass dann Hans Bergel mir über den Hoprich-Fall berichetete, und ich entsetzt und auch entrüstet war, etwas tun MUSSTE (?) in dieser Sonderlage, war eine moralische Herausforderung und auch „Zwickmühle“ !
Jedenfalls eine ganz andere Lage als die, die Lutz Ratenow im MDR, die Tatsachen verdrehend, bringt, als hätte ich alles „vorbeugend“ getan, um nicht selbst „entlarvt“ zu werden. Denn es geht gar nicht so sehr um eine gefälschte Unterschrift, sondern um die absurde Tatsache, dass da in einer so seltsam ungewöhnlichen „Täterakte“ eine Erklärung sein soll, dann aber nichts als Klagen des Offiziers, dass DS vehement jede Mitarbeit ablehnt, ja die Securitate als „unmoralisch“ beschimpft, Offiziersdarstellungen meiner Verweigerungen über 70 Seiten lang, kein einziger Bericht, sondern die heftige Zurückweisung solche zu verfassen..
Trotz allem hätte ich am liebsten über Pastiors Berichte geschwiegen, das Belastende verschwiegen. Es bei der Verteidigung belassen. Doch das war nach Lage der Dinge fast unmöglich! Was wäre geschehen, wenn jemand anderes über den Aktenfund in meinem Dossier geschrieben hätte?! Und das war eigentlich sicher, denn ich hatte in Bukarest der Kollegin und Freundin Ana Blandiana von diesen verrückten Berichten Oskar Pastiors erzählt, der mich, völlig absurd, als Vertreter der Moderne und als Anhänger westlichen Gedankenguts sowie Westkontakte bei der Securitate denunziert. Ana musste über diese absurde Sache lachen, dass unser modernistischer und experimenteller Lyriker so was getan haben sollte. Leider war im Nebenzimmer eine FAZ_Redakteurin, die aus Temesvar stammte, also Rumänisch konnte, zu Gast, um Ana zu interviewen. Sie hatte alles mitgehört. Am nächsten Morgen sah sie dann auch prompt meine Akte ein. Als ich ihr sagte, dass ich am liebsten nicht schreiben wolle, sagte sie, dann schreibt sicher anders jemand, und dann eben so, wie er die Sache sieht, und nicht wie ich sie sehe!. Und riet mir zu schreiben, und zwar sofort. So rief ich dann aus Bukarest Frau Lovenberg von der FAZ an; sie nahm sofort an. Und am 16.11. erschien mein Artikel, der meine Verteidigung Oskars in der ZEIT korrigierte.
Das sind die Tatsachen. Doch der Stress und Druck bleibt und bedrängt mich täglich und vor allem nachts.
Es wird sich nun ergeben müssen, dass auch die Hoprichgeschichte stimmt. Hans Bergel hat schon Belege dazu vorgelegt. Und jetzt hat sich auch der Sohn gemeldet, der auch meiner Version zustimmt. Und es werden weitere Berichte, so über Paul Schuster und vielleicht noch andere auftauchen.
Dabei ist meiner Meinung nach und im Sinne jener erwähnten Ganzheitseinstellung, dass wir Menschen kein Recht haben andere zu verurteilen, solch ein Fall und jeder Fall nur dann gerechtfertigt, offen gelegt zu werden, wenn er zur Warnung und als Lehrbeispiel auch für andere, vor allem der jungen Generation dienen kann; dann ist der Preis nicht zu hoch. Auch wenn diese Fälle der IMs zur Zeit der „roten Hölle“, sogar wenn sie größeren Schaden angerichtet, Menschen in Lebensgefahr gebracht haben, im Ausmaß und der Schuld viel geringer als etwa der Fall des Victor Capesius, dessen Schuld ich in meinem „Auschwitzapotheker“ analysiert habe. In einem Punkt sind sie vergleichbar: Es geht um den Widerstand des Gewissens, um Gewissenskonflikte in außergewöhnlichen und gefährlichen Lebenslagen, die sich in anderer Form immer wieder auch in Zukunft wiederholen können, wie schwach oder stark im Charakter ein Mensch war, das Gewissen und die innere Stimme in der Lage waren, solchen Umständen, sei es Kriegsumständen, Lager, Gefängnis, Gehorsam, Angst, Erpressung usw. zu widerstehen und sich zu verweigern, sich zu entziehen, auf welche Weise auch immer, denn kaum jemand ist ein Held. Wobei es dabei kaum oder gar nicht um jene Tausende von Fällen geht, die unter Druck und Erpressung „unterschrieben“, aber dies „dekonspiriert“, und banale oder gar keine Berichte geschrieben und sich völlig entzogen haben! Weder faktische noch moralischen Schaden angerichtet, sondern unter Gefahren mutig Widerstand geleistet haben.
Ob da Oskars Fall durch Sienerth, durch mich, durch andere klar genug und begründet genug in allen Details und mit genug Materialien und Augenzeugen dargestellt worden ist, um solch ein Beispiel sein zu können, mag dahingestellt sein. „Entlarvung“ allein reicht auf jeden Fall niemals aus, ist auf jeden Fall zu ergänzen, immer mit dem Bezug und Verständnis: in dubio pro reo!!! Zumindest um genau alles erklären zu können, wenn es nicht reicht, die Tat zu entschuldigen, dann ist auch Schwäche, Angst, Feigheit immer noch besser als Böswilligkeit, Rache oder gar die Securitate zum Aufsteigen und zur Karriere auszunützen!, wie in einem besonders bekannten Fall eines äußerst skrupellosen Täters, der möglicherweise ganz ohne Zwang, vielleicht sogar freiwillig IM geworden war. Die Palette der Fälle ist so reich wie das Leben selbst.
Dieter Schlesak

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