Die SPD wird peinlich

Unser Ziel ist es, am 27. März gemeinsam mit den Grünen die CDU in die Opposition zu schicken, egal welche unserer Parteien dann vorn liegen sollte,

erklärte der baden-württembergische SPD-Generalsekretär Peter Friedrich der Süddeutschen Zeitung. Ziel und Anspruch seiner Partei sei es zwar, bei der Landtagswahl im Frühjahr mehr Stimmen zu holen als die Grünen, aber auch einen grünen Ministerpräsidenten regieren zu lassen, kann man sich in der SPD gut vorstellen. Einen roten offenbar nicht – und einen schwarzen schon gar nicht. Von der Volkspartei zum kleinen Koalitionspartern ist es ein großer Schritt. Vom Koalitionspartner der CDU und national regierenden Partei zum Stimmenfänger für die Grünen (die Umfragen zufolge in BaWÜ derzeit gut 30 Prozent holen, die SPD dagegen lediglich bestenfalls 20) einer, der einen laut auflachen lässt. Stuttgart 21 bewegt…

 


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