Wir sind das Volk! (Teil2)

Gerne zeigen sie mit ihrem medialen Finger auf Länder wie Russland.
Lux (Teil1), so auch die grüne Blockflöte Ö.
So auch der Grünen- Bundestagsabgeordnete Özdemir vor laufender Kamera, um den anderen Blockflöten- Funktionären zu signalisieren, daß seine vermeintliche Kritik im Rahmen seines vorgezogenen Wahlkampfauftrittes zu betrachten ist.
Özdemir's Partei war bereits in Regierungsverantwortung. Wäre das alles in dieser Zeit geschehen, hätte irgendeine Blockflöte von der CDU, weil in Opposition, eine solche Rede geschwungen. Jetzt sind die Grünen- Blockflöten in der Opposition und schwingen solche Reden.
Wer jeweils in der Regierungsverantwortung ist, zieht die Vorgaben der Oligarchen durch.
So läuft dieses Narrentheater für Narren ab. Die Opposition heuchelt Gegnerschaft und Demokratie.
Entscheidend ist, was hinten dabei raus kommt.
H. Kohl, Bundeskanzler a.D.
Deshalb sind auch einige Aussagen des Özdemir nicht unrichtig. Nur würde er nie so etwas von sich geben, wenn er und seine Blockflöten das Zepter in der Berliner Schwatzbude schwingen dürften.
Das Özdemir am Interview- Ort keine Pflastersteine erblicken kann, spricht nicht gegen die Möglichkeit, daß Pflastersteine bereits mitgebracht wurden.
Nicht, daß sie mich falsch verstehen. Ich möchte damit keineswegs die Demonstranten diffamieren. Ich unterstelle den Demonstranten, daß diese keine Steine dabei hatten. Mir geht es hierbei nur darum, aufzuzeigen, welch haltlose Argumentation die Blockflöte Özdemir von sich gibt.
Özdemir ist ein Rattenfänger und um das Vertrauen der "Ratten"* vor Ort und vor den Fernsehgeräten zu erschleichen, plaudert er sogar ein wenig aus dem Nähkästchen, in der Hoffnung der doofe Wähler würde bei den nächsten Wahlen wieder einmal den Belzebub für den Teufel wählen. Um dann bei den übernächsten Wahlen wieder den Teufel für den Belzebub zu wählen. So funktioniert die "parlamentarische Demokratie" bestens und der Teufelskreis wird nicht durchbrochen, solange nur die Blockflöten ihr abwechselndes Unwesen treiben können.
Interessant ist jedenfalls die Stelle (bezüglich "Nähkästchen"), an der Özdemir die Taktik erwähnt, erst unwahre Behauptungen aufzustellen, um diese zwar anschließend eventuell zurückzunehmen und die gewünschte Wirkung dennoch erzielt zu haben.
Özdemir hätte auch wissen können/müssen, daß das Fällen der Bäume (die Fokussierung darauf bedeutet nur ein Ablenkmanöver von den wahren Gründen) nicht geschehen ist, weil dies rechtlich abgesichert war und seiner Meinung nach nur aus Pietätsgründen nicht hätte stattfinden sollen, sondern daß das Fällen der Bäume ein Rechtsbruch war, weil das zuständige Amt dies untersagte. Zur Erinnerung: damit basierte auch der gesamte Knüppelgardeneinsatz auf Illegalität.
Die Ausführungen Özdemirs zum angeblichen Nutzen von Stuttgart 21 sind richtig. Wobei er Wischiwaschi redet, was die Namen der Verursacher angeht. Er nennt sie gar nicht erst. Von einem Funktionär in seiner Position darf und muß man erwarten können, daß er die Verursacher auch beim Namen nennt und nennen kann.
Denn alles andere zeugt von seiner Angst und seiner bereitwilligen Unterordnung unter den Interessen der von ihn unausgesprochenen Namen.
Beim Namen Putin, obwohl diffamierend, nahm er schließlich auch kein Blatt vor'm Mund. Das sind keine Zufälle. Das ist Kalkül.
Aber, wie bereits erwähnt, Özdemir ist zur Zeit in der Opposition und auf Rattenfang. Im März sind Wahlen in Stuttgart...
*Der Vergleich hinkt schon deshalb, weil Ratten viel zu intelligente Wesen sind, um sie mit dem gewöhnlichen Plebs vergleichen zu können.

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