Weihnachtsgeschenke und Gedanken

Heute wollte ich euch fix meine/unsere Geschenke zeigen, die der Weihnachtsmann uns gebracht hat.
Da unsere Töpfe schon sehr sehr abgelebt sind, haben wir uns von meinen Eltern und meinen Bruder ein neues Topfset von Berndes gewünscht.
Weihnachtsgeschenke und Gedanken

Von Schwiemu gab es eine Kofferraumwanne für unseren Kombi und Gummifußmatten. Und am Heilig Abend drückt sie J. diese zwei Süßen noch in die Hand, mit den Worten "Ich konnte nicht dran vorbei gehen." :Weihnachtsgeschenke und GedankenWeihnachtsgeschenke und Gedanken
Ich liiiieeebe das Räuchermännchen- es sieht so süß aus :-) Die beiden kommen original aus dem Erzgebirge und werden ab jetzt gehegt und gepflegt...Und jetzt zu dem wundervollen Geschenk von meinem Liebsten. Das erste (!!!) Geschenk, bei dem ich nicht bescheid wusste, was es wird. Und Mädels, ich konnte gar nicht aufhören zu grinsen, als ich es auspackte!Weihnachtsgeschenke und GedankenMein erster Silberschmuck von Tiffany&Co.! Die Halskette hat einen wunserschönen schlichten Anhänger mit einem eingravierten "J" *love*

Weihnachtsgeschenke und Gedanken

Leider kann ich die Kette nicht auf Arbeit tragen, weil ich Angst habe, dass die Kleinen sie kaputt machen könnten :-( 


Ansonsten war das diesjährige Weihnachten eher deprimierend für mich. Meine Mum musste am Heilig Abend arbeiten und konnte somit nicht mit zu meinen Großeltern kommen. Ich war schon lange nicht mehr bei meinen Großeltern und jetzt weiß ich auch warum. Ich wollte das schöne Bild von damals, welches in meinem Kopf schwebt, nicht zerstören. Aber es wurde zerstört. Der "Zustand" meiner Omi hat sich sehr verändert. Sie ist nicht mehr die, die sie früher war: die lustige Frau, der man alles erzählen konnte! Ich weiß noch, sie war es damals, der ich von meiner ersten und letzten Zigarette erzählte. Niemand sonst erfuhr von diesem doch so großen Geheimnis... Und nun sitzt sie in ihrem Sessel. Sie sitzt einfach nur da. Und schaut ins Leere....
Den ganzen Abend habe ich mich zusammengerissen. Als ich nach Hause fuhr, kullerten die Tränen.
Als dann auch J. nach Hause kam, bat ich ihn, dass wir zu meiner Mum auf Arbeit fahren, damit ich sie nach ihrer Schicht sehen kann. Und er tat mir den Gefallen.
Weil ich nicht wusste, wann ihre Schicht enden sollte, warteten wir von 20.50Uhr bis 21.45Uhr vor ihrer Arbeit. Und dann kam sie endlich raus. Sie nahm mich in den Arm und ich heulte wie ein Schlosshund. "Ich kann da nicht mehr hin", war alles, was ich sagen konnte....
Die Zeit nimmt sich ihre Opfer. Einfach so.
Weihnachtsgeschenke und Gedanken

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