Warum ist es so ruhig im Blog?

Etwas ruhig hier im Blog. Aber ich hab die beste Begründung ever: meine Familie geht mir über Alles!

In meinem Tagesablauf gibt es derzeit halt nicht wirklich Zeiträume, in denen ich mich hinsetzen kann und gemütlich vor mich hinschreiben. Außer jetzt gerade. In meiner Mittagspause. Will Euch ja auf dem Laufenden halten 😉

Wer mich kennt weiß, dass ich vor Arbeitsbeginn never ever in der Lage wäre vernünftige Sätze zu bilden. Geschweige denn seitenweise nützliche Ergüsse von mir zu geben. Da will ich nur meine Ruhe. Und Kaffee. Guten Kaffee. Mehr brauche ich nach dem Aufstehen nicht. Denn in den nächsten Minuten muss ich erst einmal verkraften, dass ich das Bett und meinen wohlverdienten Schlaf verlassen musste.

Während der Arbeitszeit ergibt sich das von selbst, dass ich nicht schreiben kann. Nun ja, außer halt mal in einer Pause. Wenn die nicht mit Telefonieren oder Quatschen mit Kollegen verplant ist.

Nach dem Feierabend – also auf dem Heimweg – lese ich meistens. Und beobachte die anderen Fahrgäste. Frage mich, warum sie so durch ihr Leben hetzen zum Beispiel. Blogartikel schreiben ist nicht drin, da auf fast der gesamten Strecke kein Internet vorhanden. Aber Lesen bildet ja auch. 😉

Daheim ist der Ablauf derzeit so, dass ich die nächsten Stunden mit unserer Tochter verbringe. Mit unheimlich wichtigen Tätigkeiten: Hochzeits- bzw. Brautkleidersendungen anschauen. Und natürlich bewerten und darüber beratschlagen, was man besser machen könnte. Diese Zeit gehört nur uns und da kommt uns auch lieber Niemand in die Quere!

Danach wird gekocht. Ja! Ihr habt richtig gelesen: ab und an (also wenn mein Schatz Spätschicht hat), findet man mich dann am Herd. Schließlich soll er seine wertvolle Freizeit abends nicht noch mit kochen verbringen müssen. Außerdem haben wir Mädels vorher Hunger. Also voll die Argumente, meine ungenügenden Kochgenüsse zu ertragen. Am Schwierigsten ist es ja, Ideen zu finden. Soll ja nicht jeden Tag Spiegelei geben. Mittlerweile klappt das auch schon ganz gut. Finde ich. Und die Beiden rennen nach dem Essen auch nicht gleich ins Bad, um ihren Mageninhalt wieder los zu werden. Eigentlich ja sehr gute Anzeichen.

Kochen und auf meinen Schatz warten. Danach Essen und schwuppsdiwupps ist der Abend da. Da wir in den letzten Monaten zu CSI-Fetischisten mutiert sind, sind die nächsten 2 Stunden ausgebucht. Meistens sagt mir der Blick auf die Uhr dann aber auch schon wieder: „Ab ins Bett mit Dir!“. Ist ja auch nicht so, dass ich dem nicht gerne freiwillig und zügig nachkomme 😉

Und dann stelle ich fest, dass ich ja – wieder mal – nichts geschrieben habe. Aber die Familie und das Leben gehen nun einmal vor!

Sorry Leute…


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