Russischer Zupfkuchen vegan

Der russische Zupfkuchen ist mein absoluter Lieblingskuchen, auch wenn ich in meiner Kindheit in Russland nie von so einem Kuchen gehört hatte. Das wird daran liegen, dass (Achtung: ein Geheimnis!) er in Russland auch nicht bekannt ist. Als ich mich entschieden hatte, die vegane Ernährungsform auszuprobieren, dachte ich, ich müsste für immer auf ihn verzichten. Aber nein, meine Freundin hat neulich dieses Rezept gefunden und um ein kleines Glas Heidelbeeren ergänzt. Ich möchte es demnächst auch mal nachbacken. Hier das “Gastrezept” von meiner Freundin.

Russischer Zupfkuchen vegan


Für den Teig

200 g Mehl
100 g Zucker
120 g Margarine
1 Pck. Vanillinzucker
1 Pck. Backpulver
40 g Kakao, dunkler
etwas vegane Milch (Sojamilch oder Hafermilch)

Für die Creme
1 Becher Sojajoghurt natur (400 g)
1 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
1 Pck. Vanillezucker
70 g Zucker
etwas Zitronensaft
kleines Glas Heidelbeeren

Alle Zutaten für den Teig ohne die Milch mit den Knethaken des Mixers verrühren. Wenn er zu trocken sein sollte, etwas Flüssigkeit hinzugeben, bis er die richtige Konsistenz zum Auskleiden der Springform hat.

Ein wenig Teig für die Krümel beiseite stellen und den Rest in die Springform drücken und einen Rand formen. Die Springform für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Nach 50 min. den Backofen auf 160°C vorheizen und die Zutaten für die Creme verrühren. In die Springform füllen, aus dem restlichen Teig Krümel formen und auf der Creme verteilen. 40 – 45 min. backen.

Lass es dir schmecken.


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