Rhett – Rezension

Wie ich bereits HIER erzählt habe, hat mich mein Schatz vor ein paar Tagen zu meinem Geburtstag mit einem neuen Buch überrascht. Und zwar mit:

Rhett: Roman: Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten geht weiter

Rhett
Taschenbuch: 640 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (6. Oktober 2008)
Sprache: Deutsch

Klappentext:
Attraktiv, charmant, verwegen: Rhett Butler. Er ist ein Mann von brillianter Intelligenz und scharfzüngigem Humor. Ganz neu erzählt Donald McCaig das berühmte Südstaatenepos aus der Sicht des geheminisvollen Abenteurers und Lebemanns…


Rezension:
Als ältester Sohn des Reisplantagenbesitzers Langston Butler erfährt Rhett Butler sehr früh, was von ihm erwartet wird: ein kaltes und hartherziges Herz gegenüber den schwarzen Sklaven und in jeder Hinsicht ein ehrenwertes Südstaatenleben. Doch der junge Rhett verliert sich lieber in der Schönheit der Natur, die ihn umgibt, interessiert sich für die Gehemnisse des Lebens und erkennt, daß auch die Neger Menschen sind. Diese Erkenntnisse werden ihm zum Verhängnis und er wird von seinem engstirnigen Vater verstoßen.

Seiner Ehre und seiner Familienzugehörigkeit beraubt, schlägt er sich – teils unehrenhaft – durch das Leben. Er spekuliert, riskiert Kopf und Kragen, wird jedoch so zu einem reichen Mann.

Eines Tages lernt er die unbezähmbare Südstaatenschönheit Scarlett O´Hara kennen und lieben. Doch ihre Beziehung steht unter keinem guten Stern, da Scarlett ihren eigenen Kopf durchsetzen will und der Krieg sie immer wieder neue Wege beschreiten läßt.

Doch Rhett macht Scarlett zu seiner Mrs. Butler und sie erleben eine wundervolle Zeit miteinander, aus der ihre Tochter Bonnie geboren wird.

Das Schicksal wendet sich, als Bonnie tödlich verunglückt und Scarlett zu spät ihre Liebe zu ihrem Mann erkennt.

Als großer “Vom Winde verweht”-Fan war ich sehr gespannt auf das Buch. Natürlich habe ich in Gedanken die Geschichte immer wieder mit dem berühmten Werk und dessen Fortsetzung “Scarlett” verglichen. Und ich muß sagen: Donald McCraig hat es geschafft, dieses schwierige Erbe würdevoll anzutreten!

Der Leser erfährt eine Menge Dinge über Rhett, die helfen, sich in diesen eigensinnigen Mann und seine Denkweisen hineinzuversetzen. Viele seiner Handlungsweisen sind nun klarer verständlich und nachvollziehbar.

Natürlich tauchen immer wieder Passagen aus “Vom Winde verweht” auf – es ist ja auch die gleiche Geschichte. Und doch – das Buch wird nicht langweilig, da die Mischung aus alt und neu sehr gut getroffen wurde.

Die Geschichte des fürchterlichen Bürgerkrieges wird meiner Meinung nach in diesem Buch besser rüber gebracht, als im Ursprungswerk. Bedingt sicher dadurch, daß Rhett selber gedient hat und viele der männlichen Nebenfiguren den größten Teil ihres Lebens während der Kriegszeit erlebt haben.

Und ja: zum Ende des Buches habe ich geweint! Und ich hätte ewig weiterlesen können! Aber nein – nach 631 Seiten stand da wirklich: ENDE

 


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