[Rezension] John Inman - Payback

[Rezension] John Inman - Payback
Autor: John Inman
Verlag: Dreamspinner Press 
ISBN: 978-1-63533-791-4
Originaltitel: Payback
Preis: € 6,99 [D]
Einband: ebook
Seitenanzahl: 210
Meine Wertung: 5 Federn
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Klappentext
Als Tyler Powells Leben von einem furchtbaren Verbrechen erschüttert wird, sehnt er sich nach Rache. Während er sich bemüht, die Trümmer seiner Existenz zusammenzusetzen, kann er kaum an etwas anderes denken. Rache.
Wird er diesem Verlangen nachgeben und zu dem werden, was er am meisten hasst? Zu einem Mörder?
Erst mithilfe von Detective Christian Martin, der in Tylers Fall ermittelt, sieht er die Möglichkeit eines neuen Lebens - durch die verblüffende Enthüllung einer Liebe, mit der Tyler niemals wieder gerechnet hatte.
Wird es ihm gelingen, diese Liebe in sein Leben zu lassen, oder ist es bereits zu spät? Ist Rache ihm wichtiger als sein Glück – und das Glück des Mannes, der ihn liebt? Auch wenn Tyler entschlossen ist, seinen Rachedurst zu stillen, ohne dabei jede Hoffnung auf eine Zukunft mit Christian zu opfern, weiß er, dass es sich um ein schweres oder gar unmögliches Unterfangen handelt. Möglicherweise wird er am Ende gezwungen sein, eine unerträgliche Entscheidung zu treffen.

Erster Satz
[Rezension] John Inman - Payback"SPENCE’ GOLDENE Haut war vertrauter Satin unter meinen Händen."
Inhalt
Spence & Tyler genießen ihren vierten Jahrestag. Als sie mit ihrem Hund im Park spazieren gehen, werden sie überfallen. Tyler wacht im Krankenhaus wieder auf. Er erfährt das es ein ganzer Monat her ist und das Spence tot ist und ihr Hund verschwunden...
Meine Meinung
Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen!
Ich war vom Einstieg überrascht. Oft ist es ja so, dass das Schlimme (hier Spence Tod) schon passiert ist und man es nur erzählt bekommt. (War zum Beispiel bei "Das Brombeerzimmer" so.) Aber hier erlebt man beide noch zusammen - sie waren ein sehr schönes Paar - und muss dann erleben wie Spence stirbt bzw. ermordet wird.
Spence & Tyler waren sehr glücklich miteinander, doch jetzt muss Tyler lernen, das Leben ohne ihn zu meisten. Familie hat er nicht und Spence Familie macht sich rar. Spence war die Schnittstelle, die sie verband, da es ihn nicht mehr gibt, ist es zu schmerzhaft für sie, sich zu sehen und somit trauert jeder für sich alleine.
Detective Christian Martin versucht Tyler zu helfen. Er will die Täter finden, damit Tyler mit der ganzen Sache abschließen und neu beginnen kann. Tylers Erinnerungen kommen mit der Zeit zwar wieder, aber der große Durchbruch bleibt trotzdem aus.
Tyler ist auf Rache aus. Er will das die Täter für das bezahlen, was sie ihm und Spence antaten. Zur Not kümmert er sich selber darum. Manches ist es recht drastisch, was Tyler macht, aber es ist immer nachvollziehbar. Auch wenn man vielleicht selber nicht so handeln würde, kann man als Leser verstehen, warum er es macht.
Es passiert noch so einiges. Unter anderen lässt sich Tyler auch nicht so schnell auf einen neuen Mann ein, auch wenn er ahnt, das Christian etwas für ihm empfindet und er selber so nach und nach Gefühle für ihn entwickelt.
Fazit
Sehr schöne Geschichte, sehr intensiv. Sie zieht einen sofort in ihren Bann und lässt nicht mehr los.
[Rezension] John Inman - Payback
 Vielen lieben Dank an Verlag Dreamspinner Press für das Rezensionsexemplar.
Liebe Grüße, Sabrina

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