Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green


Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 27 (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446240098
  • ISBN-13: 978-3446240094
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: The fault in our stars

Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Im Winter meines siebzehnten Lebensjahrs kam meine Mutter zu dem Schluss, dass ich Depressionen hatte, wahrscheinlich, weil ich kaum das Haus verließ, viel Zeit im Bett verbrachte, immer wieder dasselbe Buch las, wenig aß und einen großen Teil meiner reichlichen Zeit damit verbrachte, über den Tod nachzudenken.
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Ich habe das Gefühl, dass eigentlich jeder das Buch schon gelesen hat und vor allem, dass jeder dieses Buch liebt. Dementsprechend hatte ich ziemliche hohe Erwartungen. Ich habe erwartet, dass mich das Buch zum Weinen bringt und zwar nicht stumm sondern mit lauten Schluchzern und laufender Nase. Ich habe erwartet, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite berührt und mich fesselt, weil ich wissen möchte wie die Geschichte von Hazel und Gus ausgeht. Ich habe erwartet, dass mich das Buch fühlen lässt und auch nach dem Ende nicht mehr loslässt. Ich habe erwartet, dass ich noch lange über diese Geschichte nachdenken werde und dank ihr auch über mein eigenes Leben, denn wir können uns alle glücklich schätzen wenn wir gesund sind. Gesundheit ist die halbe Miete. 
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Die Geschichte Mir steigen gerade schon wieder die Tränen in die Augen, wo ich an diese Geschichte denke. Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte, weil ich immer nur gutes über sie gelesen habe. Ich habe immer nur hochlobende Rezensionen gelesen und mit Menschen über das Buch gesprochen, die die Geschichte praktisch vergöttern. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Buch "Bevor ich sterbe" im Kopf. Natürlich kann man die Geschichten eigentlich gar nicht vergleichen... Doch sie behandeln das gleiche Thema: unheilbarer Krebs. Eigentlich bin ich viel zu zart besaitet für solche Bücher und dennoch habe ich "Bevor ich sterbe" gelesen. Danach habe ich mir richtig die Augen ausgeweint und ich hatte Grund zur Annahme, dass das bei dieser Geschichte nicht anders sein wird. Ich hatte ehrlich gesagt aber auch ein bisschen Angst, dass ich enttäuscht werde, weil ich durch die vielen positiven Rezensionen zu hohe Erwartungen hatte. Ich habe gehofft, dass dieses Buch mich fühlen lässt und mich über mein eigenes Leben nachdenken lässt. Bevor ich euch aber verrate, ob mich das Buch fühlen lassen hat und über mein Leben nachdenken lassen hat, möchte ich euch den Inhalt ein bisschen näher bringen. Zumindest hoffe ich, dass es mir gelingt ohne in Tränen auszubrechen. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Hazel, die sehr zurückgezogen lebt. Sie hat eigentlich gar keine Freunde. Es sei denn man möchte ihre Mutter als ihre Freundin bezeichnen. Hazel hat Krebs. Schilddrüsenkrebs und der Krebs hat bis in die Lunge gestreut, sodass sie nur mit einem Sauerstoffgerät atmen kann. Ihre Lungen schaffen das nämlich alleine nicht mehr. Es gibt zwar ein Medikament, dass ihr Leben verlängert, aber keiner weiß wie lange Hazel noch leben wird. Doch sie will kein Mitleid. Von niemanden. Noch nicht mal von ihren Eltern. Sie will leben und dem Krebs den Kampf ansagen. Trotz ihrem schlimmen Schicksal hat sie einen sehr großen Hang zum Humor und sieht das Leben positiv. Ihre Tage verbringt sie am liebsten mit ihrer Mutter, doch dann schickt sie ihre Mutter zu einer Selbsthilfegruppe, wo sie den intelligenten, schlagfertigen, gut aussehenden und sympathischen Augustus kennenlernt. Hazel verbringt immer mehr Zeit mit ihm und merkt,  dass sie Gefühle für ihn entwickelt, doch sie würde ihn am liebsten von sich wegstoßen, weil sie die Anzahl der Leute möglichst gering halten will, die sie mit ihrem Tod verletzt. Doch Augustus lässt nicht locker und so gehen die beiden eine unmögliche und doch wunderschöne Beziehung ein. Augustus geht offen mit seinem Schicksal um und gibt Hazel etwas von seiner Lebensfreude ab. Als er erfährt, dass es Hazels größter Wunsch ist den Autor ihres Lieblingsbuchs zu treffen. Tut Augustus alles dafür, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen und dann stehen diese beiden krebskranken Teenager tatsächlich in Amsterdam vor der Tür des Autors... Ich glaube ich habe noch nie so eine gute Geschichte in meinem Leben gelesen. Die Geschichte ist dramatisch, romantisch, lustig, wahrhaftig und "buchstäblich" traurig. Ich habe geweint und das nicht zu wenig. Die Geschichte hat mich aber auch oft zum Lachen gebracht. Hazel und Gus haben so viel Humor und habe eine so positive Einstellung zu ihrem Schicksal. Ich bin vollkommen begeistert und werde die Geschichte von Hazel und Gus wohl niemals vergessen. Ich freu mich auch sehr auf den Film und werde auf jeden Fall ganz viele Taschentücher einpacken. Denn im Buch habe ich die letzten 50 Seiten durchgängig geweint und das mit richtig lauten Schluchzern. Ich musste mich danach wirklich erstmal beruhigen. Die Geschichte hat mich fühlen lassen und hat mich so sehr berührt. So eine gefühlvolle Geschichte. Ich liebe diese Geschichte und werde wohl noch lange über sie nachdenken und sie reflektieren. Dies ist eine Geschichte mit viel Tiefgang, die aber dennoch überhaupt nicht deprimierend ist, sondern meiner Meinung nach eher Mut macht.
Die Charaktere Ich habe selten so wundervolle Charaktere in einem Buch gehabt. So sympathische, liebenswerte und intelligente Charaktere. Man muss sie alle einfach mögen und sie ins Herz schließen. Die Charaktere sind so gefühlvoll und irgendwie liebevoll charakterisiert. Sie sind zu tiefst traurige Charaktere, sind aber trotzdem nicht deprimierend. Sie nehmen das Leben als Mutation des Universums so wie es kommt. Ich habe es sehr genossen, dass die Charaktere so viel Intelligenz besitzen. Keiner von denen ist auf den Kopf oder auf den Mund gefallen. Die sind mir alle ans Herz gewachsen und werden mir für immer in Erinnerung bleiben. Ich hätte niemals gedacht, dass die Charaktere eines Bücher, das von dem Thema Krebs handelt so ironisch und humorvoll sind. Sie nehmen alles wie es kommt und leben ihr Leben anstatt sich selbst zu bemitleiden. Ich liebe alle Charaktere und kann keinen von ihnen auch noch annähernd kritisieren. Sie sind alle stark und meiner Meinung nach vollkommen bewundernswert.  Hazel ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und lebt zusammen mit ihrer Familie. Sie könnten eine Bilderbuchfamilie, doch Hazel hat Krebs. Und zwar Schilddrüsenkrebs. Der Krebs hat in ihre Lungen gestreut, sodass sie immer beatmet werden muss. Der Krebs ist in einem Stadium, in dem er unheilbar ist. Doch Hazel hasst den Krebs nicht. Sie sieht ihn als ein Teil von ihr, der eben auch leben möchte. Sie geht schon seit drei Jahren nicht mehr zur Schule, weil sie dafür einfach zu schwach ist. Seitdem hat sie immer weniger Kontakt zu ihren früheren Freunden, da die immer von ihr erwarten, dass sie sich genauso verhält wie sie oder sie bemitleiden. Doch Hazel möchte kein Mitleid. Sie zieht sich immer mehr zurück und ihre Mutter wird zu ihrer besten Freundin, mit der sie immer Americas Next Topmodel guckt. Da Hazel immer mehr Zeit alleine verbringt, kommt ihre Mutter zu dem Entschluss, dass Hazel unter Depressionen leidet. Deswegen soll sie zu einer Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder und Jugendliche gehen. Dort lernt sie Isaac kennen, der unter Augenkrebs leidet und der innerhalb kürzester Zeit zu ihrem besten Freund wird. Und dann taucht auf einmal ein neuer Junge bei den Treffen der Selbsthilfegruppe auf. Hazel fällt er sofort auf und sie fragt sich wer dieser schlagfertige, intelligente und gut aussehende Junge ist, der nicht perfekt ist, aber auf sie perfekt wird. Augustus zeigt auch großes Interesse an ihr, doch das macht ihr Angst, weil sie die Anzahl der Menschen, die sie mit ihrem Tod verletzt, möglichst gering halten möchte. Und trotzdem lässt sie ihre Gefühle zu und lässt sich auf Augustus ein. Sie verliebt sich rettungslos in ihn und erlebt mit ihm eine wunderschöne Zeit. Hazel war mir von Anfang an vollkommen sympathisch, weil sie so intelligent und schlagfertig ist. Ich wär auch ein bisschen mehr wie sie. Sie akzeptiert, dass sie den Kampf gegen den Krebs verlieren wird und versinkt trotzdem nicht in Selbstmitleid. Sie ist ein so starker Mensch und ich blicke wirklich zu ihr auf. Ich kann mir keine bessere Protagonistin für diese grandiose Geschichte vorstellen. Hazel ist so liebenswert und sympathisch, dass man sie einfach mögen muss. 
Der Schreibstil Ich habe selten einen so perfekten Schreibstil gelesen. Er ist sehr humor- und gefühlvoll. Dieser Schreibstil transportiert so viele Gefühle. Ich kann wirklich aufrichtig sagen, dass alle Leute, die bei dieser Geschichte und diesem Schreibstil nichts fühlen, gefühlskalt sind. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Hazel geschrieben was ich einfach nur toll finde, weil ich sie so sehr mag und sie trotz ihres Schicksals so viel Humor und Lebensfreude hat. Vor allem nachdem sie Augustus begegnet ist, lebt sie nochmal richtig auf. Ich habe mit Hazel so oft gelacht, weil sie ihr Leben mit so viel Ironie und Sarkasmus reflektiert und auch bei anderen nie auf den Mund gefallen ist. Sie ist schlagfertig und ich habe echt lauthals lachen müssen. Ich finde es so angenehm, dass sie so viel über das Leben nachdenkt und das mit so viel Witz und Intelligenz. Der Schreibstil ist einfühlsam und wirklich zutiefst traurig. Er lässt den Leser fühlen, egal ob er weinen oder lachen muss. Ich kann mir keinen besseren Schreibstil vorstellen. Er ist sehr angenehm zu lesen und irgendwie fesselnd. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden ausgelesen. Ich musste wissen wie die Geschichte ausgeht.
Der Titel Ich finde den Titel perfekt gewählt. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" passt meiner Meinung nach perfekt, weil das Universum Mutationen, als Krebskranke wie Hazel und Augustus zulässt und nicht alle Menschen gleich gesund sein lässt. Außerdem sagt bzw. schreibt der Autor von Hazels Lieblingsbuch diesen Satz, was wirklich sehr gut passt, weil es einfach so gemein ist, dass das Leben für manche Menschen nur kurz und begrenzt ist. Ich finde, dass der Titel sehr neugierig macht und einfach passt.
Das Cover Ich finde das Cover einfach wunder-, wunderschön Ich finde, dass es sehr gut passt, da Hazel und Gus sehr oft über das Universum und auch über die Schuld des Universums und der Sterne nachdenken. Ich finde, dass es einfach ein absoluter Eyecatcher ist und, dass es einfach perfekt ist. 
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green hat mich vollkommen überzeugt. Ich habe noch nie ein so gutes Buch gelesen. Ich habe geweint und gelacht und habe mit allen mitgefühlt. Ich habe wirklich Angst, dass ich diesem Buch mit meiner Rezension nicht gerecht werde, weil es meiner Meinung nach einfach perfekt ist. Die Geschichte ist so dramatisch, romantisch und zu tiefst traurig. Sie ist berührend und lässt den Leser fühlen. Ich habe auf den letzten 50 Seiten nur noch geweint und das mit lauten Schluchzern. Ich musste mich wirklich beruhigen als ich es beendet habe. Die Geschichte hat mich über das Leben von Hazel und Augustus nachdenken lassen und auch über mein eigenes. Die Charaktere sind alle liebenswert, besonders, sympathisch und liebenswert. Sie sind mir ans Herz gewachsen. Besonders an Hazel und Augustus habe ich mein Herz verloren, weil sie trotz ihrer Krebserkrankung nicht die Lust am Leben und ihren Humor verlieren. Der Schreibstil passt perfekt zu der Geschichte. Er ist humorvoll, gefühlvoll und eben typisch für Hazel. Die Wahl des Titels und des Covers sind für mich perfekt. Ich finde sie passen beide sehr gut und machen den Leser neugierig auf das Buch.  Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich ein neues Lieblingsbuch habe und eine Geschichte für mich entdeckt habe, die ich nie vergessen werde und, die mein Leben und die Sicht auf das Universum verändert hat. Ich liebe dieses Buch und freue mich sehr auf den Film. 
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green


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