[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“

[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“

Über das Buch:

  • Taschenbuch: 288 Seiten

  • Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Januar 2013)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3841500692

  • ISBN-13: 978-3841500694

  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre

[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“

Ferien auf einem Reiterhof ist so gar nicht Sprottes Ding. Zum Glück kommen ihre Freundinnen mit und nach einiger Zeit merken DIE WILDEN HÜHNER, dass Reiten gar nicht so schlecht ist und Pferde einem richtig ans Herz wachsen können. Mit dem Herz ist das überhaupt so eine Sache. Die Jungs von der PYGMÄEN-Bande sind nämlich auch dabei und das bringt einige Turbulenzen mit sich. Alle um Sprotte herum scheinen verliebt zu sein und nur noch ans Küssen zu denken. Das kann Sprotte natürlich nicht passieren – denkt sie jedenfalls, aber dann kommt alles anders.


[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“

Dies ist der vierte Band der Wilden Hühner Reihe. Das Buchcover ist sehr schön gestalter, gefällt mir sehr gut. Auf dem Foto erkennt man die Wilden Hühner, zwei davon sitzen auf einem Pferd.

Sprottes Mutter möchte mit Ihrem Freund alleine in den Urlaub fahren und beschließt Sprotte zu ihrer damaligen Schulfreundin zu schicken. Ihre Schulfreundin hat einen Pferdehof. Damit Sprotte nicht ganz so alleine ist, kommen die restlichen wilden Hühner mit und verbringen ihre 5 Tage Ferienzeit zusammen auf einem Pferdehof. Alle wilden Hühner außer Sprotte denken nur ans Verliebtsein und küssen. Trude lernt für ihre Rolle. Sie spielt in einem Stück von „Julia und Romeo“ Die wilden Hühner sind dennoch nicht alleine, die kleinen Küken spielen Streiche. Dies erinnerte mich an die Geschichte mit dem Wilden Hühner auf Klassenfahrt. Die Pygmäen spielten auf der Klassenfahrt Streiche mit den Wilden Hühner. Und die Pymgäen waren ebenfalls in der Geschichte dabei und liesen die Wilden Hühner nicht alleine.

Die Geschichte ist witzig geschrieben, auch wenn es nicht realistisch ist, das die Jungs schon Kaffee trinken. Sprotte wirkt für ihr junges Alter sehr reif und sehr erwachsen. Und die anderen haben sich in der Geschichte weiter entwickelt, es sind keine kleinen „Wilden Hühner“ mehr sondern Teenager, die langsam „die Liebe“ kennen lernen und Erfahrungen sammeln.

Ich mag das alte Buchcover. Ich denke da gibt es wie bei den Vorgängern ein neues. Die Farben sind schön.

Alles in allem eine schöne Geschichte


[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“[Rezension] Cornelia Funke „Die Wilden Hühner und das Glück der Erde“

© Oetinger

© Moira Aw


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