[Rezension] Bis das Eis bricht: Tantans Geschichte von Isa Day

[Rezension] Bis das Eis bricht: Tantans Geschichte von Isa Day

Bis das Eis bricht: Tantans Geschichte l Isa Day l Pongü Verlag l Fantasy  l Band 3 l 164 Seiten l Kaufen* WerbungKlappentextDie anderen vergaßen im Verlauf der Jahre tatsächlich. Ich jedoch, ich vergaß nie ... Durch Zufall und verbotenes Wissen entging Tantan Arreidas einst dem Zauber, der einen Nebel des Vergessens über ihr Volk legte. Jahrelang bewahrte die mutige Königstochter der Arrya ihre Erinnerungen für sich. Nun, während die unsichere Zukunft dunkle Schatten auf die Gegenwart wirft, erzählt sie zum ersten Mal von all den Geheimnissen, die sie gemeinsam mit Marcin, Joshi und ihren anderen Freunden entdeckte. Da ist der seltsame Einfluss, den die neue Heimat auf die neugeborenen Kinder ausübte, ihnen einen Teil ihrer Menschlichkeit nahm und ihnen im Gegenzug außergewöhnliche Fähigkeiten schenkte. Ebenso furchterregende wie fremdartige Wesen sind den Arrya aus ihrer alten Heimat gefolgt und beobachten sie abwartend. Und weshalb beginnen die Aufzeichnungen ihres Volkes erst vor fünfhundert Jahren, obwohl seine Geschichte sehr viel weiter zurückzureichen scheint? Während Tantan von ihren Erkenntnissen berichtet, erzählt sie auch ihre ganz eigene Geschichte und die ihres geliebten Zwillingsbruders Sinjhar: Wie es war, als Königskinder eines untergehenden Volkes aufzuwachsen, vernachlässigt und gefangen im Konflikt zwischen dem König und seiner Ratgeberin, den die beiden so weit trieben, bis das Eis schließlich brach. Und wie die tiefe Verbundenheit zwischen den Kindern der Arrya stets über alle Widrigkeiten siegte.

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Wir mochten den Geist von Erwachsenen haben, wie uns immer noch oft vorgehalten wurde, wenn unsere Reaktionen nicht den Erwartungen entsprachen. Dort aber, wo uns unsere besonderen Begabungen nicht halfen, entsprach unser Wissen der Anzahl unserer Lebensjahren. 
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Im Rahmen der Fantasywoch 2018 durfte ich den dritten Teil der Der Weg des Heilers Reihe lesen. Dieser knüpft zwar anfangs direkt an den zweiten Teil an, allerdings erzählt sie die Geschichte der Kindheit der Kinder. Wie ihr in den letzten Rezensionen lesen konntet, mag ich den Schreibstil von Isa Day sehr gerne. Er ist sehr flüssig und bildlich.
Mir hat gut gefallen, dass ich noch mehr über die Geschichte der Kinder lernen durfte. Zwar habe ich sie bereits in den ersten beiden Teilen kennengelernt, aber nur den aktuellen Stand und nicht deren Aufwachsen. Sicherlich fragt ihr euch, warum die Autorin diesen Teil nicht als erstes veröffentlicht hat. Das ist eigentlich einfach: Es würde nicht passen. Zum Verständnis und kennenlernen der Charaktere finde ich die Reihenfolge, wie sie erschienen sind besser. Allerdings könnt ihr auch erst den dritten Teil lesen und dann Band 1,2 und 4.Auch wenn ich die ersten beiden Teile gelesen habe, hatte ich ein wenig Schwierigkeiten wieder reinzukommen und alle Charaktere richtig zu zu ordnen. Allerdings ist das nicht die Schuld der Autorin, da ich alle Teile hätte hintereinander lesen können. Am Ende gibt es zwar ein Personenverzeichnis, aber nur die Namen und die Berufe der Charaktere. Schön hätte ich es gefunden, wenn es ein paar mehr Infos zu den vorigen Bänden oder Charaktere gegeben hätte.Die Geschichte hat mir gut gefallen. Allerdings gab es ein paar Längen, aber mindestens genauso viele spannende Stellen. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Trotzdem muss ich sagen, dass die Geschichte sehr interessant ist und ich sie gerne gelesen habe. Da sie zwischen Teil 2 und Teil 4 eingeschoben wurde, bin ich umso gespannter, wie es im vierten Teil weitergehen wird. Nun weiß ich wesentlich mehr über die Kinder und warum sie so geworden sind, wie sie heute sind.

Mein FazitIch finde es sehr schön, dass die Autorin eine Geschichte über die Vergangenheit der Kinder geschrieben hat. Sie hat mir größtenteils gefallen, auch wenn es einige Längen gab, wie aber auch spannende Stellen. Jetzt bin ich umso neugieriger, wie es im vierten Teil weitergeht. 
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