Resignativer Wochenrückblick

Um was ging es diese Woche?  Um die wichtige Frage,  ob und von was alles Herr Westerwelle zurück tritt.  Und wer ihn eventuell wo beerbt. Oder doch nicht.

Es ging um Frauenrechte, nicht um die Rechte aller Frauen, sondern um Führungsfrauen!  Da haben dann einige Karrierefrauen mit anderen Karrierefrauen und ein paar Karrieremännern über Führungskarrieren gesprochen.
Hoch spannend und völlig ergebnisfrei.

Aus Libyen hören wir, das dort … Moment, waren das Verkehrspolizisten, FBI-Agenten, oder Briefträger   …   – jedenfalls nichts was man außerhalb  der USA erwarten würde, zur Observation von möglichen Angriffszielen einsetzt.  Vielleicht sollten wir uns freuen, dass uns niemand erzählt die würden dort Mädchenschulen bauen.
Vielleicht sollte man die Sternchen auf der Nationalflagge mal zählen. Man weiss ja nie.

Fukushima. Das was als Störfall viel kleiner als Tschernobil sein sollte,  soll nun gefährlicher als Tschernobil sein.  Messwerte werden veröffentlicht und wieder zurück gezogen. Nahrung fehlt den Reaktorarbeitern, Pumpen kommen aus Deutschland und Strahlenmessgeräte sollen zu hunderten nicht vorhanden sein.  Es scheint den Menschen fehlt alles,  außer radioaktivem Material.

Müssen wir unser Bild von Japan revidieren?


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