Refugee welcome in Germany: Paradies Deutschland für Flüchtlinge oder enttäuschte Hoffnungen?

Refugee welcome in Germany: Paradies Deutschland für Flüchtlinge oder enttäuschte Hoffnungen?

Wir schaffen das?

Frustriert, traurig. Auf die Frage, ob sie enttäuscht sind von Deutschland, sagen inzwischen viele "Asylanten": „Ja, ein bisschen.“  Wir hatten große Hoffnungen in Deutschland gesetzt. Sie hatten gehofft, dass es schneller ginge hier, dass sie bald einen Asylantrag stellen und dann Deutsch lernen können; dass sie arbeiten, Geld verdienen dürfen. Woher die Hoffnung kam? Freunde und Bekannte hatten das erzählt, einiges hatten sie im Internet gelesen. Die Bundeskanzlerin persönlich hat uns ja eingeladen!

Oh Gott Germany oder ist Deutschland verrückt geworden?


Folgende Versprechungen kursieren monatelang und weltweit (immer noch?) im Internet: Refugee welcome in Germany, jeder bekommt ein Häuschen, jeder bekommt 3000 € auf die Hand, jeder bekommt einen Arbeitsplatz, jeder bekommt Bildung bzw. Ausbildung, jeder bekommt soziale Absicherung. Deutschland braucht die Flüchtlinge dringend. Jeden.  

Oh wie schön ist Deutschland: Jubel, Trubel, Heiterkeit für alle Flüchtlinge der Welt?

Trügerische Versprechungen von Schleppern, Politikern und sonstigen "Gangstern"?

Bei solchen "Einladungen" ist es nicht verwunderlich, daß die Flüchtlinge nach Deutschland und nur nach Deutschland wollen. Und zwar nicht nur aus Kriegsgebieten. Daß diese haltlosen Ankündigungen Enttäuschungen, Frust und Aggressionen nach sich ziehen würden, war nur eine Frage der Zeit.

Refugee welcome in Germany: Paradies Deutschland für Flüchtlinge oder enttäuschte Hoffnungen?

Ist das wirklich so?


Genug ist genug?

Man möge der Öffentlichkeit die Äusserungen enttäuschter Erwartungshaltungen von Flüchtlingen ersparen. Bislang werden geliefert:
Unterkunft zur Sicherheit für Leib und Leben! Nahrungsversorgung entsprechend der ex-nationalen Küche! Einkleidung! Medizinische Grundversorgung! Finanzielle Mittel zur eigenen Verwendung!Betreuung und Servicepersonal! Freies WLAN! Noch was vergessen? Welche freiwillige Gegenleistung steht dem gegenüber ?

Schon einmal auf den Rückweg machen?

Wer in der Türkei Geld verdienen konnte, ist dort besser aufgehoben, als in Deutschland. Nicht nur Syrer mit Anfang 20 wollen am liebsten studieren, um ihre Berufsaussichten zu verbessern. Architekten gibt es allerdings auch hierzulande im Überfluss. Sie werden eher in Ländern gebraucht, in denen beispielsweise kriegerische Auseinandersetzungen, erhebliche Zerstörungen an Gebäuden nach sich gezogen haben. So wie zur Zeit in Syrien.
Auch für das Selbstwertgefühl der jungen Menschen ist es besser, sich aus eigenen Mitteln versorgen zu können, als in staatliche Abhängigkeiten zu geraten. In der Türkei sind Syrer auch aus dem Grunde besser aufgehoben, da für sie, sobald die Gefahr durch den IS gebannt ist, der Weg zum Wiederaufbau der Heimat wesentlich kürzer ist.

Alles junge, faule, feige Männer?

Um sie möglichst bald in diesen Stand hinein zu versetzen, sollen zusätzlich zu den bereits eingesetzten Truppen aus Russland, der Türkei und Frankreich, auch noch 1.200 Soldaten aus Deutschland dafür Sorge tragen, dass die Bedrohung Syriens durch den IS in Zukunft ausgeschlossen werden kann. Diese hoheitlichen Aufgaben der Landesverteidigung übernehmen also nicht etwa wehrpflichtige junge Männer aus Syrien. Die lassen ihre Familien im Stich und begehren unterdessen hier Asyl.

Zahlmeister Deutschland?

Den Mitarbeitern in den Behörden sollte man in diesem Zusammenhang keine Vorwürfe machen. Sie brauchen nicht einmal selbst Sorge dafür zu tragen, dass sich Antragsverfahren verzögern. Denn: Ist erst einmal der Asylantrag gestellt, kommt der deutsche Steuerzahler auch noch für die Kosten der Rückführung von Asylbewerbern auf, die später in ihr befriedetes oder dann sicheres Herkunftsland abgeschoben werden müssen. Obwohl - ein "hallo wach" - für die deutsche Bürokratie kann nicht falsch sein.

Naive Behörden?

Mitarbeiter von Behörden sollten in Deutschland schnell dazu übergehen, dass diejenigen Antragsverfahren oder die Dauer von Gerichtsverfahren, die von Inländern gestellt oder geführt werden, a priori behandelt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass junge, kerngesunde Menschen, die in anderen Ländern arbeiten könnten, auf Kosten unserer Steuerzahler versorgt werden, ohne dass sie zuvor hierfür die Verpflichtung eingehen müssen, etwaige Leistungen, die sie hier vor Ort für ihr nicht notwendiges Nichtstun erhalten, zurückzuzahlen.

Ist Deutschalnd heute ein Einwanderungsland? Wohl kaum oder Wunschdenken?

Und: Es verwundert immer wieder, daß die Flüchtlinge sich überhaupt nicht vorstellen können wie diese riesige Zahl an Menschen, die in wenigen Wochen hier ankommen, die Behörden einfach völlig überfordern. Die Ämter haben selbstverständlich nicht tausende Mitarbeiter auf Reserve beschäftigt. Aber wem die Verfahren hier alle zu lange dauern, der kann ja zurück in die Lager der Türkei gehen. Das musste einfach mal gesagt werden - oder?  
Alle Bilder pixabay

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