Norddeutsches Teegebäck

Die letzten Woche im Februar sind wie im Fluge vergangen. Nachdem ich sehr unzufrieden mit meinem Arbeitsplatz war, hatte ich das Glück gehabt, von einem Tag auf den anderen kündigen zu können, meinen Resturlaub und Überstunden zu nehmen und dann gleich in einem neuem Geschäft anzufangen, wo ich es hätte besser nicht treffen können. Es bringt soviel Spaß! Und alles ist um einige mehr Entspannter und meine neue Chefin ist ein Schatz!
So entspannt kann ich nun auch besser abnehmen.Ein kleiner Spagat zwischen zwischen dem, was ich vorab gerne kochte und nun, aber es haut hin. Das ich in meinem Alter nicht mehr wie eine 20 oder 30 jährige abnehme ich klar, aber es geht nach unten, und das ist wirklich gut so. Ansporn ist unser Urlaub im Juni, dieses Mal sollen die Strandfotos anders aussehen. Und großes Ziel ist dann mein 50. Geburtstag.
Nun habe ich auch wieder eine gesunde Bandscheibe und kann auch wieder regelmäßig Sport machen, was mir sehr hilft.
Ich ernähre mich gesünder, versuche gerade der in Deutschland anhaltdenen Grippewelle zu trotzen und nicht an mich heranzulassen. Ich hoffe sehr, es gelingt mir. Jeden Tag gibt es frischen Orangensaft mit einem Schuss Zitrone, ich stärke meine Abwehrkräfte, in dem ich in meiner Freizeit wieder an der frischen Luft laufen gehe. Auf meinem Ernährungsplan steht viel mehr frisches Obst und Gemüse. Mehr kann ich einfach nicht tun. Nur hoffen.
Trotzdem - manchmal muss man auch mal was Süßes haben, bzw. auch mal was backen. Das sind dann aber auch gerne kleine Geschenke, den wenn ich nun was backe, und ich selber esse, ( okay, ich gebe zu, ich habe diese Kekse schon getestet bevor ich die verschenke)  dass die dann nach einer fettärmeren Version gemacht werden, das ich dann auch ohne Reue vertreten kann. Und für das "Testnaschen" wird heute noch eine Runde gelaufen.
Gestern habe ich Kekse gebacken. Norddeutsches Teegebäck, was aber auch zum Kaffee schmeckt. Friesentaler und Husumer Kekse.
Das schöne ist, die sind schnell gemacht, Teig wird gerollt, ab in den Kühlschrank, Scheiben abschneiden und rein in den Backofen! Und ich hoffe, den Beschenken schmecken die genauso gut wie mir.
Norddeutsches Teegebäck
Norddeutsches Teegebäck
Norddeutsches TeegebäckNorddeutsches Teegebäck
Friesentaler:
375 g Mehl
150 g Zucker
1 P. Vanillezucker
1 Eigelb
1-2 EL Rum (ich übertreibe das gerne etwas :-)  )
250g weiche Butter
Zutaten alle zusammen verkneten und Rollen daraus formen. Entscheidet selber, wie groß die Kekse später werden sollen.
weitere Zutat: 
Hagelzucker
Rollen im Hagelzucker wälzen
In den Kühlschrank stellen und hart werden lassen (mindestens eine halbe Stunde)
Daumendicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech setzten. Da kein Backpulver drin ist, können die auch dichter zusammen gesetzt werden.
Bei 180°C Umluft ca. 12-15 Min. backen. Die Kekse sollen noch weich sein. Erst etwas abkühlen lassen, bevor sie auf ein Gitter zum Vollständigen abkühlen gelegt werden.
Husumer Kekse:
375 g weiche Butter
100 g Zucker
100g Puderzucker
- diese Zutaten schaumig rühren
Dann:
550 g Mehl
125 g gehackte Mandeln
- unterkneten
Auch hier werden Rollen geformt und diese erstmal zum hart werden in den Kühlschrank stellen.
Dann die Rollen mit Eigelb einstreichen und in Hagelzucker wälzen.  Man kann auch die restlichen gehackten Mandeln nehmen, wobei das Original halt den Hagelzucker hat. Ich habe beides gemacht, da ich meine Reste der Mandeln gerne verbrauchen wollte.
Auch hier wiederholt es sich wie oben beschrieben:
Bei 180°C Umluft ca. 12-15 Min. backen. Die Kekse sollen noch weich sein. Erst etwas abkühlen lassen, bevor sie auf ein Gitter zum Vollständigen abkühlen gelegt werden.

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