Nachrichten, 30. Mai

Schweden - Politik/Tourismus
Gestern haben sich Dänemark und Norwegen dazu entschlossen gegenseitig wieder Besucher zu akzeptieren, und selbst Deutsche werden ab 15. Juni wieder nach Dänemark reisen können, so lange sie nicht in Kopenhagen wohnen wollen, sondern die Stadt nur für einige Stunden besuchen werden. Für Schweden ist diese Möglichkeit bei beiden Ländern ausgeschlossen, was dazu führt, dass der schwedische Innenminister mit Dänemark und Norwegen weitere Gespräche führen will, um zumindest lokale Lösungen zu finden, dass zum Beispiel, jemand aus dem Raum Malmö nach Dänemark reisen darf und Nordschweden nach Norwegen dürfen. Mehr wird, auf Grund der vielen Coronatoten in Schweden, in den kommenden Wochen kaum zu erwarten sein.
Schweden - Politik/Ausbildung
Die schwedische Regierung gab gestern bekannt dass ab 15. Juni die Schulen des Landes wieder geöffnet werden, also der Sommerunterricht in Klassen angeboten werden kann. Zum Herbst wird dann auch an allen Schulen Schweden, an allen Universitäten und Hochschulen der herkömmliche Unterricht möglich sein. Ausgenommen sind lediglich Berufshochschulen und die Erwachsenenbildung, da beide Linien den Abstand zwischen den Teilnehmern nicht ermöglichen, die Beschränkungen in Schweden jedoch auf jeden Fall noch bis in den Herbst hinein erhalten bleiben werden.
Schweden - Politik
Auf Druck der Opposition arbeitet die schwedische Regierung nun an den Direktiven für eine Coronakommission, die möglicherweise bereits im Herbst ihre Arbeit aufnehmen kann und möglicherweise Antworten zur Wahl und dem Resultat der schwedischen Strategie liefern kann. Ursprünglich wollte die Regierung diese Kommission erst dann einsetzen wenn das Coronaroblem ganz der Vergangenheit angehört, aber die Mehrheit im Reichstag drückte nun sehr deutlich aus dass sie durch eine Abstimmung die Regierung auf jeden Fall zum Einsetzen des Ausschusses zwingen werde, da dringend eine klare Antwort nötig sei, da die Sterberate in Schweden und die vielen Toten in Alters- und Pflegeheimen eine Antwort fordern.
Schweden - Immobilien
Nach den Statistiken der schwedischen Immobilienmakler sinken in den drei Großstädten Schweden die
Preise für Einzimmerwohnungen nach Bostadsrätt sehr deutlich, im Mai genau genommen um rund 4000 Kronen pro Quadratmeter. In Stockholm kann man daher gegenwärtig eine Einzimmerwohnung bereits für unter 86.000 Kronen pro Quadratmeter in guter Lage finden. Warum ausgerechnet kleinere Wohnungen von diesem Preisverfall betroffen sind, ist bisher allerdings unklar. Die Preise für Immobilien sinken allerdings seit Beginn der Coronakrise in ganz Schweden, wenn auch nicht überall im gleichen Maß.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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