Nachrichten, 31. Mai

Schweden - Politik
Seit in Schweden die Wählerunterstützung von Parteien untersucht wird, lagen die Liberalen noch nie auf einem so tiefen Punkt wie heute, denn der Partei gelingt es gerade noch 3,2 Prozent der Wähler von ihrer Politik zu überzeugen. Diese Spirale nach unten zeigt deutlich, dass es Nyamko Sabuni, der neuen Vorsitzenden der Partei, bisher nicht gelungen ist ihre politische Linie deutlich zu machen oder aber den Kernpunkt der Liberalen zu treffen. Sollte sich die Coronakrise tatsächlich noch über Monate hinwegziehen, so werden die Liberalen, die hierbei keine klare Position einnehmen, bei der nächsten Regierungsbildung wohl kaum noch eine Rolle spielen, sondern zur außerparlamentarischen Opposition degradiert.
Schweden - Tourismus
Große Teile Schwedens nahe der norwegischen Grenze hoffen darauf, dass die norwegische Regierung sehr bald die Grenzen nach Schweden wieder öffnen wird und damit nicht bis zum 20. August wartet, wenn Norwegen voraussichtlich wieder zum „Normalzustand“ übergehen will. Bei dieser Hoffnung geht es nicht nur um den Grenzhandel, der seit März völlig ruht, sondern auch um den Tourismus, da das Bohuslän, das Jämtland und andere grenznahe Gegenden Schwedens überwiegend vom Tourismus aus Norwegen leben und sehr viele Einrichtungen ohne den Besuch des Nachbarn in Konkurs gehen werden.
Schweden - Sport
Auf Grund der Beschränkungen, die mit der Ankunft des Coronavirus in Schweden eingeführt wurden, hatten sich die Veranstalter des Stockholm Marathon dazu entschlossen das Ereignis auf den 5. September des Jahres zu verlegen. Nachdem jedoch Ministerpräsident Stefan Löfven ankündigte die aktuelle Strategie zur Bekämpfung des Covid-19 bis September beizubehalten, was bedeutet, dass sich an einer Stelle nur maximal 50 Personen treffen dürfen, sinkt nun die Hoffnung der Veranstalter immer mehr, denn sollten diese nicht innerhalb von drei Wochen grünes Licht erhalten, müssen sie den diesjährigen Marathon absagen, da ihnen sonst die Zeit für die Vorbereitungsarbeiten fehlt.
Schweden - Archäologie
Bei Ausgrabungen im nordöstlichen Schonen machten Archäologen einen außergewöhnlichen Fund, denn sie fanden an mehreren Stellen eine große Menge an verkohlten Eicheln, ein Fund, der bisher noch an keiner anderen Stelle Schwedens gemacht wurde. Die verkohlten Eicheln sind rund 2500 Jahre alt und wurden in Steinöfen jener Epoche gefunden. Es war zwar bekannt dass bereits sehr früh Eichel zum Genuss geröstet wurden, aber man kann nur rätseln wozu verbrannte Eicheln dienten. Eine Theorie der Archäologen ist, dass an dieser Stelle Schonens verbrannte Eicheln als eine Art Grillkohle dienten, also bereits Menschen vor 2500 Jahren gelernt hatten zu grillen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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