Nachrichten, 27. Dezember 2017

Schweden - Politik
Nach einer Meinungsumfrage des Instituts Novus ist für die Wähler Schwedens die Frage  zur Integration und Einwanderung nun die zweitwichtigste Frage geworden und kommt unmittelbar nach der Krankenversorgung. Gleichzeitig verfügen hinsichtlich der Immigration und Integration die nationalistischen Sverigedemokraterna das höchste Vertrauen der Bevölkerung, was nur dazu führen kann, dass mehrere Parteien nun in dieser Frage Wähler gewinnen wollen und daher sehr deutlich nach rechts neigen werden, auch wenn dadurch das soziale Schweden dem Abgrund immer näher kommen muss.
Schweden - Politik
Auch Ministerpräsident Stefan Löfven nähert sich nun immer mehr der Meinung, dass die Bettelei in Schweden verboten werden muss, auch wenn er das Wort Verbot noch nicht deutlich in den Mund nimmt, sondern nur davon spricht dass die Bettler von den Straßen verschwinden müssen, da dies kein Leben sei. Auf jeden Fall denkt Löfven bereits über neue Gesetze nach, die Patentlösung der schwedischen Regierungen. Der Ministerpräsident will damit in erster Linie die kriminelle Bewegung unter den Bettlern eliminieren, also die steigende Anzahl an Diebstählen und den bandenmäßigen Menschenhandel, der immer neue Bettler nach Schweden bringt.
Schweden - Ausbildung
Um Lehrern Stress und einen Teil der Last abzunehmen und Schüler vom Stress zu befreien, will die Regierung im kommenden Jahr die nationalen Prüfungen in Mathematik, Schwedisch und Englisch halbieren, beziehungsweise die ersten drei Prüfungen von der Liste der Pflichtprüfungen nehmen. In Zukunft können die Direktoren der Schulen entscheiden ob sie die einleitenden nationalen Prüfungen von ihren Schülern fordern oder nicht. Bisher dienten diese Prüfung dazu, zu garantieren, dass das Bildungsniveau in allen Schulen des Landes ein Mindestniveau erreicht und dieses so früh wie möglich gemessen werden kann.
Schweden - Umwelt
Um das Umweltziel der schwedischen Regierung langfristig zu erreichen, will der Stahlkonzern SSAB, der gegenwärtig an der Spitze der Abgabe von Kohlendioxid in Schweden liegt, seine gesamten industriellen Prozesse modernisieren und ab 2045 fossilienfrei produzieren, was allerdings eine industrielle Revolution voraussetzt, die gegenwärtig noch nicht entsprechend eingeleitet wurde. Das Umsetzen dieses Ziels wird enorme Investitionen in Milliardenhöhe fordern, die Eisen und Stahl aus Schweden weiterhin verteuern werden. Sollte SSAB sein Ziel nicht erreichen, so kann Schweden auch sein politisches Umweltziel nicht erreichen, denn gegenwärtig stammt ein Drittel der Industrieabgabe von Kohlendioxid den Werken von SSAB.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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