Nachrichten, 2. Januar 2018

Schweden - Politik
Obwohl die schwedische Krankenversicherung die Möglichkeit hat Personen, die zum Beispiel vorübergehende Gelenkschäden haben, die Fahrten zum Arbeitsplatz zu bezahlen statt dem Krankengeld, wird immer weniger dieser Personen diese Leistung ersetzt, die weitaus kostensparender ist als über Wochen hinweg Krankengeld zu bezahlen. Innerhalb der vergangenen vier Jahr ging der Ersatz von Reisekosten um rund ein Drittel zurück, wobei fast ausschließlich Personen mit höherem Einkommen diese Möglichkeit ausnutzen. Man geht davon aus, dass statt den gegenwärtig 2400 Kranken, denen die Fahrtkosten bezahlt werden, nahezu die doppelte Menge diese Möglichkeit nutzen könnte.
Schweden - Politik/Terrorismus
Im vergangenen Jahr schickte das schwedische Migrationsamt rund 900 Asylanträge an die Sicherheitspolizei Säpo zur Überprüfung weiter, da diese Personen möglicherweise die Sicherheit Schwedens bedrohen konnten. Auch wenn es sich dabei um etwa 200 Flüchtlinge mehr handelt als im Vorjahr, hat die Sicherheitspolizei zwischen Januar und November nur bei 45 dieser Personen geraten den Antrag abzulehnen, da nur diese Personen im Umfeld des Terrorismus zu finden waren. Seit Anfang 2017 arbeiten in Schweden mehrere Ämter eng zusammen um Sicherheitsrisiken so früh wie möglich entdecken zu können.
Schweden - Gesellschaft
Auch wenn während der vergangenen Wochen in Schweden eine Gruppe an Frauen nach der anderen an die Öffentlichkeit ging um von sexuellen Belästigungen und Übergriffen zu berichten, verblieb eine Gruppe an Frauen schweigsam, nämlich Frauen, die als Flüchtlinge nach Schweden kamen und bei einer öffentlichen Aussage sehr große Probleme bekommen können, und dadurch selbst das Leben verlieren können. Frauen, die von Ehrengewalt bedroht sind, fanden bei keiner feministischen Gruppe und keinem Politiker die Unterstützung, die nötig wäre um für diese ausgesetzte Gruppe eine Veränderung herbeizuführen. Für viele dieser Frauen sind sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung.
Schweden - Gesellschaft
Während Männer, die in kriminelle Kreise geraten, in Schweden immer wieder staatliche Hilfe suchen um diesen Kreisen entkommen zu können, findet man kaum Frauen, die bereits sind sich an die schwedischen Ämter mit der Bitte um Hilfe zu wenden, selbst dann nicht, wenn nur die Partner oder die Umwelt kriminell ist. Die größte Angst dieser Frauen ist ihre Kinder nicht mehr erziehen zu können, sondern dass sich dann das Sozialamt um ihre Kinder kümmern wird. Hinzu kommt bei vielen dieser Frauen die Scham in entsprechende Kreise geraten zu sein, was dazu führt, dass sie ihre Probleme auf keinen Fall nach außen tragen wollen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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