Nachrichten, 1. Januar 2018

Schweden - Politik
Nicht nur die schwedische Zentrumspartei verliert in den letzten Wochen Wähler, sondern auch bei den Liberalen zeigt der Pfeil nach unten. Nach einer Meinungsumfrage des Instituts Sifo, die im Auftrag des staatlichen Rundfunks Sveriges Radio erstellt wurde, lag die Partei seit einem Jahr nicht mehr so tief in der Wählergunst wie heute, obwohl die Liberalen das Schulsystem verbessern wollen, versprechen den Extremismus  zu verhindern und sehr viele Arbeitsplätze beschaffen wollen. Das Problem liegt indes am Vorsitzenden Jan Björklund, der bisher sehr wenige seiner Versprechen einhalten konnte, jedoch das Ruder in der Partei auf keinen Fall abgeben will.

Schweden - Politik/Kriminalität

Die schwedische Regierung hat sich erneut dazu entschlossen ab dem 1. Februar 2018 eine Waffenamnestie auszurufen, die es ermöglicht alle nicht registrierten Waffen abzugeben ohne juristische Folgen zu erwarten. Die Regierung hofft damit die Kriminalität und die Schießereien in Schweden reduzieren zu können. Auch wenn diese Amnestie erneut dazu führen wird, dass bei der Polizei voraussichtlich über 10.000 nicht registrierte Waffen abgegeben werden, so ist, wie bei den bisherigen Amnestien, kaum zu erwarten, dass kriminelle Banden ihre Waffen abgeben werden. Wie viele dieser Waffen in Schweden vorhanden sind, ist zudem völlig unbekannt.
Schweden - Wirtschaft
Die Nachfrage nach den klassischen schwarzen Langspielplatten weltweit brachte einem schwedischen Unternehmen den großen Erfolg, denn die Firma in Stockholm presst keine Platten, sondern liefert die Presseinrichtungen in die ganze Welt, und ist in der Lage jede Größe an Presseinrichtung zu liefern. Ursprünglich wollten die Besitzer medizinische Ausrüstung herstellen, aber als die Nachfrage nach Vinyl-Schallplatten explodierte, kauften sie ein seit 30 Jahren stillgelegtes Werk, das früher Plattenpressen hergestellt hatte. Heute sind in Kunden nicht nur in Deutschland und Frankreich zu finden, sondern auch in den USA und Japan.
Schweden - Recht/Gesellschaft
Die ehemalige Justizministerin Beatrice Ask prügelte vor sieben Jahren ein Gesetz durch, nach dem Eltern für die Schäden ihrer minderjährigen Kinder aufkommen müssen, da die damalige Ministerin davon ausging, dass damit Kinder von den Eltern besser überwacht und besser erzogen werden. Der Rat für vorbeugende Verbrechensbekämpfung fordert nun die aktuelle Regierung auf das Gesetz ganz zu streichen, zumindest aber deutlich zu ändern, da die kriminellen Taten Minderjähriger in dieser Zeit nicht nach unten gingen, dafür aber andere Bevölkerungsgruppen unangemessen hoch bestraft werden, vor allem allein erziehende Mütter, die zudem die von den Kindern angerichteten Schäden nur in wenigen Fällen bezahlen können. Da bei Scheidungen in der Regel die Mütter die Erziehungsgewalt bekommen, auch wenn die Kinder nicht ausschließlich von ihnen erzogen werden, sind immer diese Frauen für die Schäden verantwortlich.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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