Nachrichten, 18. Juli 2017

Schweden - Politik
Revisoren stellten fest dass das Sicherheitssystem des schwedischen Migrationsamts bedeutende Lücken aufweist und es dadurch möglich ist dass andere Ämter, teilweise auch völlig unbehörige Personen, einen Zugriff auf schützenswerte Daten haben, und dies, obwohl die Sicherheitslücken seit mehreren Jahren geschlossen sein sollten und jährlich eine Sicherheitsanalyse zu erfolgen hat. Das Migrationsamt hat dies seit Jahren vernachlässigt und bekannte Sicherheitslücken seit mindestens drei Jahren nicht mehr geschlossen. Nach dem Migrationsamt fehlen für diese Arbeiten sowohl die Fachkräfte als auch die nötige Finanzierung.
Schweden - Terrorismus
Die schwedische Polizei erhält nun 400 Millionen Kronen um besser gegen Terrorismus angehen zu können, sowohl im Normaldienst, als auch durch die Schaffung von speziellen Einsatzgruppen. Diese Gelder sind allerdings nicht nur für eine verstärkte Ausbildung in diesem Bereich vorgesehen, sondern auch für den Kauf von Waffen, Schutzvorrichtungen und die Anstellung von zusätzlichem Personal. Die Polizeiführung fordert allerdings nicht nur Gelder, sondern will auch mehr Überwachungskameras sehen, alle Daten von Handyanbietern erhalten und die Genehmigung in großem Masse heimlich Telefongespräche abzuhören.
Schweden - Kriminalität
Nach einer Analyse der schwedischen Polizei baut ein internationales kriminelles Netzwerk eine komplette Infrastruktur in Schweden auf, zu dessen Lasten schon heute die Hälfte aller landesweiten Einbrüche geht, was auch dazu führt dass die Anzahl der Einbrüche permanent steigt. Nach der Polizei handelt es sich bei diesen Kriminellen um Berufsverbrecher, die überwiegend aus Osteuropa kommen, aber auch aus dem Balkan, dem Baltikum und Südamerika. Dass Schweden ein beliebtes Ziel dieser kriminellen Gruppen ist, liegt, unter anderem, an der geringen Aufklärungsquote der Polizei bei Einbrüchen und der geringen Personalstärke.
Schweden - Tourismus
Trotz der steigenden Probleme mit der Missachtung des schwedischen Jedermannsrechts und den häufigen Rettungseinsätzen in den Bergen, setzen die schwedischen Tourismusverbände verstärkt auf den Abenteuertourismus und unterstützen entsprechende Unternehmen finanziell. In Schweden unterstützt die Regierung auch die Vermarktung des Allemansrätt, das erlaubt sich weitgehend frei in den Wäldern des Landes zu bewegen. Als Ursache gilt der ökonomische Gewinn, da der Abenteuertourismus die am schnellsten wachsende Tourismusart in Schweden ist.
Schweden - Gesellschaft
Während sich in den vergangenen Jahren die Mehrheit der Asylanten selbst eine Wohnung suchten, zeigte sich bereits im vergangenen Jahr, auf der Grund des enormen Wohnungsmangels, eine langsame Wende und immer mehr unter ihnen wenden sich an die Gemeinden, denen sie mittlerweile zugewiesen werden, um eine Wohnung zu erhalten. Aber auch dieses System wird teilweise kritisiert, da dadurch ein Teil der Wohnungen der Gemeinden für Asylanten reserviert werden muss und es für die schwedischen Anwohner noch schwieriger wird dort eine Wohnung zu finden, was auch langfristig den Rassismus fördern muss.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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