Nachrichten, 17. Juli 2017

Schweden - Politik
Nach einer Analyse der Journalisten des staatlichen Nachrichtenagentur Ekot (Sveriges Radio) hat sich die politische Berichtserstattung in der Presse während der letzten Monate stark verändert und sich mehr und mehr dem Wunsch der Leser angepasst. Während die negativsten Schlagzeilen den Moderaterna und den Grünen galten, so werden die nationalistischen Sverigedemokraterna nun weitgehend neutral bewertet und ihre positiven Ziele mehr in den Vordergrund gesetzt. Die Presse bereitet daher vor dass die Sverigedemokraterna möglicherweise in die Regierung einziehen werden und, gemeinsam mit den bürgerlichen Parteien des Landes, sogar eine Regierungsmehrheit bilden könnten.
Schweden - Politik
Mit der Regierungsübernahme der Sozialdemokraten und Grünen wurde die Diskussion über Radon in Schweden weitgehend zur Seite gestellt und erst jetzt, während der Wahlvorbereitungen für 2018, wird wieder ein Untersuchungsausschuss eingesetzt, der auch eine Methode ausarbeiten soll wie die verschiedenen Ämter, die in diesem Punkt zusammenarbeiten müssen, ihre Arbeit koordinieren können. Gegenwärtig findet man in Schweden Radon nicht nur in Felsen gelagert, sondern auch in Baumaterial, an Arbeitsplätzen und im Trinkwasser. Allerdings will die Regierung bei Radon-Sanierungen nicht die 2014 abgeschafften finanziellen Unterstützungen wieder aufs Tablett bringen.
Schweden - Immobilien
Nach einer nationalen Studie ist Göteborg in 11 von 13 Punkten beim Wohnungsbau schlechter als die anderen Städte Schwedens, wobei die städtischen Behörden selbst Bauunternehmen mit fertigen Projekten am Bau behindern, da die administrative Verwaltung in Göteborg nicht so zügig und effektiv arbeitet wie jene in Stockholm und Malmö. Nach dem Bauamt Göteborgs handelt es sich bei den aktuellen Problemen um langwierige Genehmigungsprozesse, die vor allem wegen den Einsprüchen von Anwohnern ständig verzögert werden. Trotz wiederholten Versprechungen wurde in Göteborg 2016 nicht mehr Wohnungen fertiggestellt als im Vorjahr und auch die bisherigen Zahlen des laufenden Jahres sind nicht sehr vielversprechend, trotz einer Menge an genehmigten Bebauungsplänen.
Schweden - Umwelt
Abfall, der drei olympische Schwimmbecken füllen könnte, landet jedes Jahr in der Nordsee. Ein bedeutender Teil davon landet an der Küste des Bohuslän, einem für den Tourismus wichtigen Landstrich Schwedens. Jede Stunde wird im Bohuslän mittlerweile ein Kubikmeter Abfall angespült, der mit den aktuellen Reinigungsmethoden kaum noch aufgesammelt werden kann und enorme Kosten verursacht, von den Schäden der Tierwelt vor der Küste ganz abgesehen. Der angespülte Abfall besteht überwiegend aus Plastik, das die Bevölkerung achtlos an irgendeinem Strand der Nordsee liegen lässt oder aber direkt ins Wasser wirft. Zu einem wachsenden Problem wird dabei auch der Kreuzfahrttourismus.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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