Nachrichten, 13. Dezember 2017

Schweden - Politik Landwirtschaftsminister Sven-Erik Bucht spricht so schlechtes Englisch, dass er allein im laufenden Jahr Hilfe benötigte, die den Steuerzahler 400.000 Kronen kostet, denn der Minister benötigt einen gewissen Berater, der allein für die Vorbereitung einer dreitägigen Reise des Ministers nach Indien 100.000 Kronen berechnete. Der Minister ist der Überzeugung, dass er diese Hilfe benötige um international auftreten zu können, und Staatsminister Stefan Löfven wiederum findet es positiv, dass seine Minister Englisch lernen. Sinnvoll wäre natürlich nur Minister zu ernennen, die ihrer Aufgabe auch gewachsen sind oder, notfalls, für eine angemessene Summe Englisch lernen. Schweden - Politik Arbeitsmarktministerin Ylva Johansson will sich nun dafür einsetzen, dass Asylanten in Schweden besser auf die schwedischen Werte vorbereitet werden und das bisherige Unterrichtsmaterial neu überarbeitet wird, da es sehr hilfreich bei der Arbeitssuche und für die Integration ist, wenn Immigranten rechtzeitig die schwedische Werte kennen. Das größte Problem dabei will die Ministerin allerdings nicht angehen, nämlich die Pflicht, diese Kurse auch zu besuchen und anschließend geprüft zu werden. Schweden - Arbeitswelt Nach der neuen dreijährigen Analyse des Statistischen Amts Schwedens wird es auf lange Sicht einen bedeutenden Mangel an Kindergärtnern, Lehrern und Angestellten im Pflege- und Gesundheitsbereich gaben, da die bisherigen Maßnahmen der Regierung kaum eine Änderung in diesen Bereichen herbeiführen können. Im Überschuss werden weiterhin Berufe in der Kunst, der Sozialwissenschaft und der Journalistik sein, da sich weiterhin viele Studenten für diese Zweige entscheiden, obwohl schon heute ein Überangebot bei diesen Berufen besteht. Schweden - Recht Als die schwedische Regierung zum Juni 2016 ein neues Gymnasialgesetz verabschiedete, das insbesondere jungen Flüchtlingen helfen sollte, hatte man, wie sehr oft in Schweden, ein unüberlegtes Gesetz geschaffen, denn nun ist es der Grenzpolizei unmöglich jemanden zwangsweise auszuweisen, wenn diese Person vorher einen Antrag auf eine Ausbildung im Gymnasium beantragt. Selbst wenn ein Verbrecher oder eine ältere Person diesen Antrag stellt, kann sie nicht mehr ausgewiesen werden. Gleichzeitig ist es möglich diesen Antrag in wiederholtem Fall zu stellen, selbst wenn vorher keine tatsächlichen Studien betrieben werden. Auf diese Weise ist es möglich geworden eine Zwangsausweisung nahezu unbegrenzt aufzuschieben. Schweden - Gesellschaft In der Folge der schwedischen #MeToo Kampagne melden sich nun auch Frauen, die der Ehrengewalt ausgesetzt sind. Bisher haben bereits 133 dieser Frauen anonym über ihre Erlebnisse berichtet. Wie viele Frauen unter Hedersgewalt leiden, ist in Schweden völlig unbekannt, und logisch ist auch, dass diese Frauen nicht mit ihrem Namen an die Öffentlichkeit treten können. Aber auch hier zeigt sich eine Schwäche der Kampagne, denn anonym kann niemand angeklagt werden, und einige andere anonyme Gruppen können auch erfundene Geschichten aufbringen. Problematisch ist auch, dass sich immer noch Frauen der Macht von Männern freiwillig unterwerfen. Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung. Copyright: Herbert Kårlin

wallpaper-1019588
Synchronsprecher von Miroku aus InuYasha verstorben
wallpaper-1019588
Wenn Morgen ohne mich beginnt,………..
wallpaper-1019588
2D-Adventure „How to die in a Morgue“ – Interview mit Daniel Rottinger
wallpaper-1019588
Rankingfaktoren 2018
wallpaper-1019588
Umstrukturierung der Parksituation an der “Plaza de la Lonja”
wallpaper-1019588
Das Maifeld Derby gibt erste Bandwelle mit The Streets bekannt
wallpaper-1019588
Magier-Duell vor russischer Märchenkulisse – The Crown´s Game
wallpaper-1019588
Sturm “Flora” lässt grüssen