Modernste Ausbildung mit hohem Praxisanteil

Wien (Culinarius) Die Gastgewerbefachschule Wien bietet eine Ausbildung, die bestens auf die aktuellen gesellschaftlichen Trends angepasst. So bestimmt derzeit das Thema “vegan” den Ernährungsplan. Die knapp 300 Schüler lernen nicht nur vegan zu kochen, sondern auch auf ihrem eigenen Speiseplan stehen einmal in der Woche vegane Gerichte. “So bringen wir den Schülern aktuelle Trends in der Gesellschaft sehr praxisorientiert nahe” sagt der Schulleiter Werner Sedlacek. Auch laktose- oder glutenfreie Gerichte stehen zunehmend auf dem Speiseplan.

Die Praxis nimmt generell einen sehr hohen Stellenwert bei der Gafa Wien ein. Europaweit gibt es keine andere Gastgewerbefachschule, die in der 3-jährigen Ausbildung einen Praxisanteil von mehr als 50 % hat. Somit ist die Gafa auch bei Schülern aus dem Ausland sehr beliebt. Neben dem Kochen stehen auch zwei Fremdsprachen auf dem Lehrplan. Englisch und Französisch sollen den Schülern möglichst praxisnah beigebracht werden. Aktuell werden schon Kocheinheiten auf Englisch durchgeführt, ein großer Wunsch des Schulleiters ist auch zukünftig Kochunterricht auf Französisch anzubieten. “Die Schüler bekommen in dieser Lehrform einen ganz anderen Bezug zur Sprache, als wenn sie sie nur aus dem Buch lernen”, so der Schulleiter Sedlacek.

Auslandserfahrungen zu machen ist heute sehr wichtig. Die Schüler lernen so neue Kulturen und Märkte kennen und können die internationale Küche besser verstehen und eigenständig umsetzen. So stehen auch spannende Ausflüge ins Ausland auf dem Lehrplan. Viel Berufserfahrung haben auch die Lehrkräfte der Gafa gesammelt. Die Küchenmeister der Gafa haben bereits in guten Positionen der gehobenen Gastronomie gearbeitet und wissen somit bestens, auf welche Feinheiten es in der Gastronomie ankommt. Auch der Schulleiter selbst arbeitete viele Jahre lang in der Gastronomie und führte eigene Restaurants bevor er sich vor 27 Jahren dazu entschloss zu unterrichten.

Da die Gafa Wien eine Privatschule ist, zahlen die Schüler einen Jahresbeitrag aus dem auch die Mittagsküche finanziert werden kann. “So müssen die Schüler nicht jedes Mal für einzelne Gerichte zahlen und wir haben die Möglichkeit abwechslungsreiche Gerichte, die auf eine bewusste Ernährung abgestimmt sind, anzubieten”, sagt Schulleiter Sedlacek.

Wichtig ist dem Schulleiter auch, die Kommunikation an die aktuellen Bedürfnisse der Schüler anzupassen. So kann man sich beispielsweise vorab auf Facebook einen Überblick über die wöchentlichen Menüs verschaffen. Auch ein eigener Blog informiert die Schüler über die aktuellsten Entwicklungen und Nachrichten.

Gewinnen Sie selbst einen Eindruck und besuchen Sie die Facebookseite oder die Homepage der Gastgewerbefachschule Wien.

Fotocredit: Gafa

 


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