Jonny

empatisch: Einfühlsam
Kongruent: gleich
authentisch 4 Eigenschaften
1 Bewusstsein ( kennt eigene Stärken und Schwächen) 2. EWhrlichkeit 3. Konsequenz 4. aufrichtitg (handelt nach eigenen Werten)

Der Mensch ist
psysiologische Geghlart( A. Portmarsch) = Neugeborene ist unfertig = Mensch muss alles lernen
infifzentes Wesen ( Timnberger) = Verhalten ist nicht durch externe Sytemmechanismen festgelegt= Nur durch Erziehung Zusammenleben möglich
weltoffenes Wesen ( Gehlen)= muss sich Spezialisierung erst schaffen= Ezeiehung kann er lernen von vielen Lebenwesen, kann sich üändern
unspezialisiertes Wesen = muss sich erst Spezialisieren hat keine speziellen ORgane= Erziehung lernt er den Gebrauch dieser Organe ( zum Beispiel der Hände)
ist sich seiner Selbst bewusst= offen für die Welt im Makro und Mikro beriech = ist au fseine Mitmenschen angewiesen

Merkmale von Erziehung
Interaktionen zwischen Erzieher und erzogenem beeinflussen sich gegenseitig
personales Entwicklungsgefälle
immer zielgerichtet
maßnahmen= Mittel der Erziehung
ist situaitonsgebunden
#
Definition Erziehung
Grundlage von emontionaem bezug intentionaler geplanter zilgerichtet und sozialer Handlung am Menschen von Menschen mit einem Wissens-, Macht- und Erfahrungsvorsprung. gelingt nur im wechselseitigen, interaktionen und dialogischem Geschehen, ist darafu gerichetet dessen Gefüge der psychologischer Disposition u in verantwurtoungsvoller Weise.

Merkmale von erzieherischem Handeln
bewusster und geplanter vorgang ( intentional)=9
vollzieht sich in differenzierter INteraktion udn KOmmunkiation
setzt Wissens- Erfahrungs und Machtvorsprung voraus
ist immer zielorientiert
ist auf Erhalt und Verüänderung von Disopostionen gerichtet
ist immer ein langwieriges und prozesshaftes Geschehen
Ist nicht wie eine Theapie isoliert, sondern ganzheitlich auf die gesamte Persönlichkeit gerichtet
hat immer Versuchscharakter

Maßnahmen von Erziehung
Belohnung#
postive Verstärkung
erklären und einsichtig machen
vormachen und Beispiel geben
Strafen und sanktionieren ( Führt zur Unterdrückung des bestraften Verhaltens, aber nicht zwingend auch zur Einsicht, es kann angst bekommen und aus angst lügen, sich mutlos und minderwertig fühlen)
Impulse geben
ausprobieren lassen
Ermutigen ( nur zu Handlungen die auch realistisch durchführbar sind )

Stafe als Erziehungsmittel
Kind muss wissen waraum es bestraft wird
wenn andere Maßnahmen nicht gewirkt haben
die strafe angemessen ist
gerecht ist
fehlverhalten im Zusammenhang steht
sachliche Folge ist in jedem Fall eine akzeptalbe Santkion
sachliche Folge ist die logische KOnsequenz die sich aus der Situation ergibt und die für das Kind unangenehm ist. zu Spät zum Essen, Kind muss Essen was übrig bleibt

Wie rede ich mit dem Kind
auf Augeghähe
ruig, deutlich langsam sprechen
Gesitk und Mimik pasend zur Situation
kindgerecht erklären
geduldig sein
nicht über oder unterfordern
INteresse am Kind zeigen

Anlage oder Umelt
Anlagetheortiker: alles ist im Kind angelegt = Vererbt
Umwelt = Kind ist ein leeres Glas, dass gefüllt wird,
Welchselwirkung von Anlage und Umwelt: Umwellt muss passen, damit sich Anlagen ausprägen können
selbstbestimmtes Indivudum?????

Umwelteinflüsse auf den Menschen
natürliche Faktoren ( Klima, Ernährung)
ökonomische Faktoren ( Wohnung.)
soziale F ( schicht, familiäre Verhältnisse)
kulturelle F ( Spielzeuge, Medien=
sozioklulturelle
Anlagen: personlichkeit ist genetisch Vorprogrammiert, pädagogischer Pessimismus
Aktive Selbstbestimmung: Übernahme von Verantwortung für sich und das eigene Handeln übernehmen, die eigenen FÄhigkeiten nutzen, aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt

Erziehungsstile
Autoriär :; wenig liebevoll stellen hohe Anforderungen an das Kind ,Gehorsma = wiochtig, Bestrafungen erfolgen Kinder sollen Regeln und Werte übernehmen, Kinder= geringes SAelbstwertgefühl. Bsp: A soll sehr diszipliniert sein und darf keine eigenen Entscheidungen fällen

x achse = Zuwendung von wenig zu viel

Verwöhnend, viel emotionale Zuwendung, Eltern stellen wenige Anforderungen, auseinandersetzung bezüglich regeln werden vermieden, Eltern geben nach, BSP: B darf alles udn kriegt alles was er will, für ihn bestehen keine Grenzen und Regeln
Gleichgültige Eltern wenig Regeln wenig zuwendung, wollen keine Anstrenugngen für die Erziehung unternehmen, Beispiel: C wird von den eltern missachtet und bekommt wenig Aufmerksamkeit,
autoritative Eltern: Viel Anforderung und viel Zuwendung. Ist optimal, sind warm und fest zugleich. Die Ansprüuche an die Kinder stimmen mit deren Fähigkeiten überein. Sie nehmen Anteil am Kind und untestützen es.Ds Eltern verlangen viel von ihm ( schule und sind auch sehr liebevoll. Sie gaben alles für seine Förderung und Erziehung zur Selbstständigkeit)

Entwicklungspsychologische Phasen im Kindes und Jugendalter
vorgeburtliche Entwicklung
Säuglingsalter
Kleinkindalter
Vorschulalter
Grundschulkind

Entwitklucngsbereiche
Mottorik ( fein und grob )
Sprache
kognitive Entwicklung
emotionals Ausdrucksverhalten
sziale Entwicklung
Spielentwicklung

Vorgeburtliche Entwicklung
Erbanlagen legen künftige Entwicklung ungefähr fest
Schwangerschaft dauert 40 WOchen und hat 2 Phasen
Embryonalstadium 8-12 WOchen
Fötalstadium ab 3. Monat14 WOche PHasen von Bewegung und Ruhe 17. Warhnehmbare Bewegungen 22. Woche Ruhe und Aktitvitäsphasen im Tagesrtytmus 23-37 Woce h Verschaltung von Gehirn und Sinnesorganen 28 Woceh Sinnesorgane ZNS und MOtorik isind ausgebildet, überleben bei Frühgeburt möglich
Frauen ab 35 solten Plazenta Untersuchung machen ab der 11 Woche udn Fruchtwasseruntersuchung in der 15 Woche
Gesundehitliche Risiken sind Erkrankungen, Mdikamentenmissbrauch und gebrauch, Alkohol, Drogen, Umwelteinflüsse ( Strahlen),

Säuglingsalter
1, Phase Neugeborenen und erweiterete Neugeburgene Zeit bis 3. Monat
2. PHase Kompletter Säugling ( bis 1 Jahr0
in den ersten Wochen zeigt es noch Saugen und suchen, verschwindet aber schnell
zwischen 2. u4. Monat steigt Interesse an der Umwelt ( visuell) können aber nur 25 cm scharf sehenab dem 4. Monat kann Kind die Grundsachen selbst machen ( sauegen...)
ab dem 65. Monat kann kind frei sitzen und beginnt krabbeln
8.-10, Machliche Folge ist in jedem Fall eineM kann das kind aus dem Liegenb aufrichtigen und stabil frei sitzen
erproben erste Formen der Fortbewegung
Erlebt emotionen und sucht KOntakt zur Mutter
mit etwas 9 M kann das Kind gewichte erkennen
Kind begintn aktiv nach Gegenständen zu suchen
am ende des 1. Lebensjahr kann das kind sich selbst aufrichten , gewichte halten, sich an Gegenständen hochziehen un d erste Gehversuceh unternehmen

Kleinkind und Vorschulalter
Enwicklung von 2-5 Jahren
Kleinkind 2-3 Jahre
Vorschulkind 4-5
Laufen zwischen dem 10 und 15. Monat
längenwachstumverlangt sich nehmen an Fett und Muskelmasse zu
Anbfang 2. Jahr Denkentwicklung zuerst anschaulich-handelndes Denken
Ende 2. Jahre bildhaftes Denken
Ende 3. Jahres urteilend vorausschauendes Denkenk
ausgeprägter Egozentrismus
mit 4 Jahren lernen von Satzkonstruktion
In Kritzestufe: Menschen und Tierzeichnungen entstehen
Vorschulalter 1. Gestaltwandel ( wachstumsschub )
Die LEistungshaltung und Erwarutungen werden realistisch eingschätzt

Grundschulalter
brauchen ein Entwicklungsstandart um die Grundschule b esuchen zu können
Denken wird zum nachdenken
ICH bewußtsein wird entwickelt
knüpft Freundschaften mit anderen Kindern
Schule ist zum Ordnen und Erweitern des Wissens da
Kind ist in der Lage WIssen abzurufen, nachzudenken, sich mit bestimmten Themen auseinander zu setzen
Fortschritt des Lernens ist abhängig von der MOtivation, lernt zu lernen, Alter ist von enormer Bedeutung für Entwicklung der Persönlichkeit#
#

Entwicklung ist ein Vorgang von Neuerungen und Übergangen, die menschliche Entwicklung beginnt mit der Zeugung und endet mit dem Tod. Es ändern sich Verhalten, aussehen und deie FEhäigkeiten auch die Gefühle. Es ist ein unabänderlicher Prozess, der immer mit Fortschrtitt verbunden ist. Menschen verändern sich ständig, nicht immer gleich zusammenhängens mit der Entwicklung. Kontinuierlich in kleinen Schritten

Was sind kritische und selnsible Phasen
kritische Phase ist, wenn der Zeitraum der Entwicklung iner bestimmten Verhaltensweise ieenem dauerenhaften Einfluss unterleigt
sensible Phasen sidn Lebensanschnitte in den Verhaltensweisen udn Fähikgeietne schonend festgelegt werden
in dieser Zeit ist der Mensch besonders empfänglich für bestimmte Einflüsse, Diese müssen erfolgen, damit die Entwicklung weiter fortschreiten kann. In dieser Zeit reagiert auch der Körper

Störungen
der Warhnumung
der Denkentwicklung
der Sprachentwicklung
des Sozialverhaltens
des Spielverhalten
der Entwicklung

Sprachfördernde Verhltensweisen
Entwicklung der Sprache ist individuell kein kind durchläuft alle phasen exakt
Voraussetzung ist ständig liebevoller, sprachlier Kontakt
nicht vor den Ferinseher
Emotionaler KOntakt
Blickkontakt
korrigierendes Feedback ( wird von Sprachtherapeuten systematisch angewandt)
Sprachvorbild, kein Druck
nicht zum richtigen Nachsprechen auffordern
nicht kritisieren

Plaung eines Lernangebots
1. Situtaitonsanlayse
2. Thema
3. Ziele
Sachkompentez ( Enspanung); SOzialkompetenz( ruhig verhalten), Selbstkompetenz ( Selbstwahrnehmung), Lernmethodische Kompetenz
4. geplanter Verlauf

Der 24. Monat
Bewegung: geht frei, breitbeinig, hebt dinge auf ohne gleichgewicht zu verlieren, Treppen im Nachstellschritt, Festhatlten am Geläder
Sozial: Spielt Neben gleihaltrigen, freut sich über KOntakt
Hände: Pinzettengriff, malt mit Faust oder Pinselgriff
Sprache: Einwortsprache
Selbstständigkeit: versuht selbst zu essen, kleckert aber viel
kognitive Entwicklung: Bauklötze, konzetnriertes Betrachten, Ausräumen von Spielzeug und Behltern

36. Monat

Bewegung: Hübpft breitbeinig von der untersten Treppenstufe, sichere Gleichgewichtskontrolle
´kann hindernisse umsteuern
Bewgung Hände: Blättert Buch und Heftseiten richtig um
Sprache: 3-5 Wortsätze, keine auffälligen Aussprachefehlern
Konginitv: Malen und krutezln,kontenzrierte als ob spiele
vertzögertes und spontanes Immintieren
Sozial: Spielt min 5-10 Min mit anderen, tauscht gegstände, will im Haushalt helfen, imitiert erwachsen
emotional: kann bei bekannten erwcachsenen kurz bleieben
Ich Entwicklung: erkennt sich selbst im spiegel
Selbstständigketi: sichere Stuhlgangkontrolle tag und nach, zunkötpfen von grö´ßeren knöpfen

48. Monat
Bewegung: Dreiradt wird sicher bewegt, kind kan
n Hindernisse umfahren, Hüpft aus dem Stand mit beiden beinen mit stabiler Gleichgewichtskontrolle
HÄnde und Finger: Halt Stifte korrekt mit drei Fingern, malt gerne bunte Bilder
Sprache: Gibt in zetilicher Reihenfolge Ereignisse wieder, mit und dann
kognitive Entwicklung: W Fragen, kann dinge in einfacher Umgebung machen
soziale Entwicklung: beginnt mit Regelspielen, hat teilen gelernt, weiß das man nicht alles sagen darf was man denkt
emotional: kann das kontrollieren, Tolerenz gegen angst, stress kummer
Ich Entwichklung: Bennent sich selbst als ICh, weiß was Junge und Mädchen ist ( ohne rollen verhalten=)
Selbstständigkeit: BLasenkontrolle, toiletet= selbstständig

60, Monat
Bewegung: Treppen auf und ab mit Beinwechsel
sicheres freihändiges gehen, Bälle fangen
Bewegungsentwicklung: Kinderschere an geraden linien schnedet, einzelne Buchsstaben schreiben
sprache: Ereignisse in zeigilicher Reihenfolge und strukturiertem satzbau
KOngitiv: kennt diei Gurndfarben, intensive Rollesnpsiele, dreidimensionales Bauen, malt erkennbare Bilder und zenen
#sozhial: Kann zwischen MEIN und DEIN unterscheiden, läd andere Kinder zu sich ein und wird eingeladen
Emeotional sucht noch engen Körperoktekt bei Kumemr, müdigkeit, kann üebr frustirierende ereignisse berichten
Ich Entwicklung: Wei0ß geschlecht und benimmt sich so, schämt sich bei tadel, emotionale z ustände anderer werden angesprochen udn wahrgenommen
elbstät: Ampelfarben werden erkennt, wschen und Zähne putzen selbstsätndig, Vorder und rücksteite der KLeidung wird erkannt

5-6 Jahren#
Motorik: Treppen mit Beinwechsel, Gerade Linien malen und kleine Figuen, große Bälle fangen, Purzelbäume schlagen, schreibt buchstaben, isst mit Löffel und gabel, fädelt große Perlen auf, psielzeugautos belden, legt verschieden Formen isn Formenbrett
Sozial: das Bezugssystem erweitert sich, läd andere kinder zum speilen ein, lösst konflikte selbt, gruppenfähigkeit, spieltzeuge und süßigkeiten werden geteilt
Spielen: miteineinder und , Freundschaften; Rollenspiele und al ob spiele, Regeln werden ebachtet und Herausforderunge n begrüßt, spielen über mehrere Stunden
Emotional: können angepasst, Emotionen unterdrück werden, kann von Ereignisse beriechten, Unwohhlsein= Körperkontakt
Sprache: Ereingnisse in zeitlicher und logischer Reihenfolge, Aussprach und Wortlklang ist nch individuel, Bidndewröter: wenn als dann, Interesse an Buchstaebn wächst. Sparech wird auf Parktner abgestimmt

Geprächsregeln
Zeitnah führen
nachfragen und Interesse zeigen
regelmäßige Rückmeldung einfordern
KOmpromisse eingehen
Kritik annehmen
Ich Botschaften formulieren
Positives vor negatives äußern
neutral und sachlich bleiben
gemeinsame Lösungswege finden
konkrete Rückmeldungen geben
freiwillig nicht erzwungen
Rahmen
gegenseitgier Respekt
zeitrahmen festlesen
zuhören und ausreden lassen
spezareter Raum
Professionalität

KLasisches Konditionierung

Signalernen
Beim klassischen konditionieren erlernt man Verhalten. Darüfr wird eine Reaktion auf einen Reiz erlernt

NS = Neutraler Stiumuss
NS löst keine Reaktion aus
UCS 8nkondidditionierter Stimulus -> unkondietionierte Reaktion ( nicht erlernt)=

NS plus UCS ---> Gesetz der KOtigutität
NS plus UCS räumich und zeitlich nah beieinander
nach mehreren Wiederholungen bewirkt es eine erlernte Reaktion
CS ---- CR

Beispiel
ICH NS Kaninichen reagiert nicht
Wasserflasche USC Kanninchen realgier
ICh plus Wasserflasche NS Plus USC Kaninchen reagier
ICH CS Kaninchen reagiert CR

1. und 2. Ordnung

Hasband NS Hund reagiert nicht
wiederholen
1. Halsband UCS Hund freut sich ( CR) externe Reaktion
Jacke NS Hund reagiert NICHT
Halsband und Jacke UCS plus NS Wiederholen Hund Freut sich

2. Jacke CS HUnd freut sich CR
erlernte Reaktion

Hierbei wird ein CS durch einen weiteren NC ergänzt. Bei zeitlicher und räumlicher Wiederholung beider Reizie wird der NS zum 2. CS und löst eine CR aus

2. Ordnung
#kondititonierte Reiz ist en Stellvertreter, kann gleiche Reaktion ( Angst, Freude, Speichelfluss) im Organismus bewirken. auch einen weiteren Reiz auf die gleiche Reaktion konditionierbar

Konditionierungsreaktion ist nicht mehr an den ursprüglichen Reiz gebunden,
Verhaltensreaktionen werden durch undendlich viele Reize kontrollierbar, wenn sie assoziert werden
am schnellsten gelingt Konditionierung I oder II Ordnung, indem der neue Reiz ein zuverlässiger Prädikator sit. vorwärtsgerichtete KOnditionierung ist effektiver als bei gelichzeitiger oder rückwirkender Konditionierung

Löschung

Tritt ein Signal nicht mehr mit dem unkonditionierten Stimulus auf, werden die reaktonen schwächer und bleiben irgenddwann aus.
WEmotional motivationale reaktionen sind widerstandfähig gegenüber Lösuch ( zum Beispiel Ekel oder Angst), auch kann ein Sonderfall der Löschung vorliegen, wenn nur bestimmte Teile des antwortverhaltens gelöscht werden.
Gannt: cardio vasculäre Reaktionen sind am widerstandsfähigsten, alte Situation löst Reaktion aus auch wenn sei nicht mehr bewusst ist, die eine Erhöhung des Bluthdrucks oder der Herzfrequendz bewirkt. Ergebnis ist Bluthochdruck

Gewöhnung
Häufige oder permanete Darbietung eines Reizes führt zur Nichtbeachtung, Löschung der Reakiton, auch Habituation genannt

Verhaltenstherapie
basieren auf klassischen Lerntheorien
erlerntes unerwünschtes Vehralten wird therapeutsch gesteuert durch neues Verhalten ersetzt. Die Mechanismen der klassischen Konditionierungen werden hierbei sich zu Nutze gemacht, es erfolgt eine systematische Desensibilisierung, durch die KOnfrontation / E xposiotn

Aversive gegenkonditioniierung
Aversiontherapie will unerwünschtes Verhalten reduzieren, bei aLKOHohlmissbrauch, Rauchen und sexuellen Störungen, die kurzfristig postitive Konsequenzen mit sich bringen, dem Menschen aber langfristitg schaden. Ziel ist es die Situation umzuattributieren, und somit die Schädliche Handlung zu reduzieren. ZUm Beispiel mit Elektorschockst

Systematische Desensibliesirung
Angst kann nicht gleichzeitig mit Entspannung auftreten, bewährt bei Ängsten und Phobien, Ziel ist es den Angstauslöer auszuhalten bei gleichzeitger Entspannung


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