Ich und die Schweiz(er)

Kaum schreibt man ein, zwei oder vielleicht sogar drei oder viermal etwas über die Schweiz und ihre Insassen, gilt man auch schon als Rassist, als Verleumder, als Banause, als Schiisschwob (ich bin Oberbayerin, aber das stört den gemeinen Basler nicht weiter) und vieles mehr. Humor spricht nicht schwyzerdütsch, (Selbst)Kritik auch nicht. Akzeptiert. Und ich dachte immer, nur wir Deutschen werden mit einem Stock im Arsch geboren!? Weil nun mit Weihnachten das Fest der Liebe praktisch schon vor der Tür steht, will ich auch den armen, von Gott und der Welt sowie der EU missverstandenen und gebeutelten Eidgenossen mal was Nettes – und Wahres! – sagen: Ich schätze Euren Käse, Euer Bündner Fleisch, Euer Bier (vor allem Ueli und Quöllfrisch). Und Eure Berge liebe ich sowieso. – Freunde?


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