I don’t believe that anything can recreate your youth

… man you should have seen us / on the way to venus / walking on the milky way

I don’t believe that anything can recreate your youth

Samstag Morgen – Dienstag Morgen Paris.

Es war sommerlich, alles dort ist so beige. Ich hab mich wie eine kleine Französin gefühlt und das „Ah, oui oui“ gleich mit nach Schweden mitgenommen. Und es war so Freiheit und Sophia wohnt da jeden Tag und es hat mir so gut gefallen. Die Familie ist sehr cool und die zwei gechillten Hunde auch. Die Wohnung liegt gut und französisch klingt so schön (wobei man sich zuhause fühlt, wenn man wieder Schwedisch hört, weil man da halt JEDES Wort versteht). Paris fühlt sich nach Urlaub an. Ich bin sehr begeistert und die Zeit war viel zu kurz, besonders, wenn man wie Fia und ich in Ahlen so nah zusammenwohnt und gewöhnt ist, andauernd miteinander reden zu können und nun wurden die letzten Monate in 3 Tagen nachgeholt. Und ich denk mir warum schreib ich nen Blog (also klar, er ist eigentlich da um nicht alles doppelt und dreifach erzählen zu müssen) – aber es gibt viel spannendere Leben. Deswegen seht ihr hier mal was aus Sophias Leben.

Samstag.

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Erfolgreich in den 2nd und 1st-Hand-Läden von Paris eingekauft. Und Falafel. Und Abizeit-Geschichten.

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Alles beige auf dem Weg zum Schwedencafé. Und Blick aus Fias Zimmer.

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Abends an der Seine…

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Sonntag.

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I don’t believe that anything can recreate your youthWunderbares 1.Mai-Wetter. Einmal Touri am Eiffelturm. Aber irgendwie hatten wir nen leichten Hangover.. jedoch ohne Rausgehen am Abend vorher? Also in der Sonneliegen. Und Thé à la Menthe in einer Moschee, die ganz süß und hübsch zu einem (Shisha&Tee) Café umgestaltet wurde.

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Abends L’International. BÜZ-ähnlich. Zig schöne Lockenköpfe (warum bin ich nach Schweden gegangen :D)

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Kleines Konzert von Les Memphis Belle mit einem unglaublichen gutaussehenden Sänger!

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Montag.

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(Beige mal wieder.) Montag bedeckt, trotzdem noch recht warm. Treffen mit zwei anderen Au-pairs Hannah und Eva im Café aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“.

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Dann haben wir am Montmartre auf dem Weg zur Sacré-Cœur eine Eisdiele gefunden – und das sieht man sowohl in Schweden als auch in Frankreich echt selten. Da hat man nicht immer ne Gamba um die Ecke.

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Abends Familienessen mit Au-pair-Kind Lara („12″), den Gastbrüdern (18 & 21!) und der Gastmama. Mein Französisch reicht noch um mitzubekommen, worüber die am Tisch reden. Und manche Sätze versteht man ganz, aber ich bewundere zutiefst die Menschen, die von einer zur anderen Sprache wechseln können! Gottseidank ging es nur ums Frühstück, sonst hätte die Putzfrau meinen schlechten Französisch-Spanisch-Mix bestimmt nicht verstanden :D

Und -zack- waren die 3 Tage um. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nicht nur um Paris mal wieder zu sehen. Man hat nur einmal die Chance das Au-pair-Leben dort mitzubekommen. Unvergessliche Tage. Merci! ♥

In Schweden hab ich in der Zeit das Valborg verpasst – bei denen wie Tanz in den Mai, großes Lagerfeuer, Treff in Uppsala mit allen Jugendlichen. Vorher wusst ich nicht, dass an dem Wochenende was geht. Aber als ich dann gehört hab, dass es am vergangenen Wochenende auch wieder geschneit hat, war ich ganz froh, dass ich es für den Paris-Besuch gewählt hab. Der Couchsurfer war ganz ok, hat aber wohl so oft Couchsurfer, dass für die nicht mehr extra aufgeräumt oder Handtücher gewaschen werden (er hat für mich eins auf dem Boden gefunden, das sauber aussah).

Alle Franzosen rauchen. Es gibt Wein für 3 Euro. Großstadt ist cool. Kleinstadt irgendwie auch. Fahrradfahren und so. Mh. Tessi ist endlich mal woanders hin getravelt.



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