Gesund und fit mit kleinem Budget

Gesund leben mit kleinem Budget ist schwierig. Dein kleines Einkommen reicht kaum aus um die Miete und Versicherungen zu zahlen, die Kosten von deinem Auto fressen dir noch die letzten Haare vom Kopf. Auch ich kenne diesen Phasen zu Genüge und möchte dir ein paar Tipps verraten, wie du auch mit einem kleinen Geldbeutel gesund und fit leben kannst.

gesund leben mit kleinem budget

  • Planung ist das halbe Leben
    In diesem Punkt komme ich mir schon vor wie ein Guru, aber Planung ist in diesem Fall einfach wichtig:
    – Menüplanung für eine Woche
    Mein Wochenplan erleichtert mein Leben, in vielerlei Hinsicht! Ich muss nicht stundenlang überlegen, um dann doch bei einem Tiefkühlprodukt zu landen und Spontankäufe sind ebenfalls ausgeschlossen! Inspirationen findest du hier, hier oder hier
    – Einkaufslisten
    Wie oft bin ich losgezogen und habe einfach wild eingekauft. Das Ende vom Lied? Entweder ich hatte zu viele Lebensmittel und musste etwas wegwerfen, weil es schlecht geworden ist oder ich war gefühlt täglich einkaufen und habe nur selten das gekauft, was ich eigentlich wollte
    – Festes Budget für Lebensmittel
    Derzeit notiere ich mir alle Ausgaben für Lebensmittel in meinem Kalender, um zu schauen wie hoch unser benötigtes Budget eigentlich ist. Geschätzt haben wir 200 bis 300 Euro und siehe da, im Februar lagen wir genau in der Mitte. Ich bin sehr auf den März gespannt!
  • Bereite dich für die Arbeit/Schule/Uni vor
    Noch so ein Punkt an dem ich viele Jahre fast verzweifelt bin, denn ich hatte einfach kein Interesse daran mir täglich mein Essen selbst mitzubringen. Ich tue es auch heute nicht jeden Tag, aber 2-3 mal die Woche. An den restlichen Tagen zahle ich für mein Mittagessen nie mehr als 5 €. Mein Frühstück hingegen nehme ich mir IMMER mit, denn gesunde Alternativen gibt es kaum. Entweder die Produkte sind voller Zucker oder sehr teuer! Wenn ich nun zusammen rechne, dass ich früher mindestens 4 € pro Mittagspause ausgegeben habe, sind das in der Woche schon 20 €. Mit dieser Summe kann ich so einiges selbst zubereiten. Zusätzlich kenne ich dann auch noch alle Zutaten – besser geht’s doch kaum!
  • Saisonal kaufen
    Ich weiß, dass kann schwer sein! Auch ich verfalle spätestens im März den leuchtend roten Erdbeeren im Supermarkt. Gerade im Winter sieht es mit Obst wirklich schlecht aus, denn niemand möchte täglich Äpfel essen. In solchen Fällen greife ich gerne auf tiefgekühltes Obst zurück (zuckerfrei!), denn das ist bei Weitem nicht so teuer wie eine 125g Schale Himbeeren aus Ägypten!
  • Fitnessstudio-Abos meiden
    Die meisten Studios locken mit tollen Angeboten, wenn du denn einen 2-Jahres-Vertrag abschließt. Ich habe mein Studio wirklich geliebt, war aber 2 Jahre gebunden und musste 50 € im Monat (600 € im Jahr!) bezahlen! Für diesen Preis kann man sich einige Fitnessgeräte für zu Hause kaufen oder auf Trainingspläne von Freeletics, Kayla Itsines und Co. zurückgreifen. Wer trotzdem gerne ab und an ins Studio geht, dem empfehle ich eine 10er Karte zu kaufen und einfach zu variieren: Laufen, Bodyweight-Training, Schwimmen, You-Tube Videos oder Fitness-Studio. Viele Sportvereine bieten auch voll ausgestattete Fitnessräume an, vielleicht hast du ja so einen um die Ecke?
  • Nutze Angebote und deinen Eisschrank
    Sind deine Lieblingssorten im Angebot kaufe die zweifache oder dreifache Menge. Gemüse kannst du wunderbar portionsweise einfrieren und nach Bedarf wieder auftauen! Wichtig ist: Luftdicht einfrieren, damit es keinen Gefrierbrand gibt. So kannst du Angebote prima nutzen, um dein Budget zu schonen.

Ich hoffe diese Tipps inspirieren dich, gesund und fit zu leben, auch wenn du nur wenig Geld zur Verfügung hast. Falls du weitere Tipps hast, würde ich mich freuen, wenn du sie mir in einem Kommentar verrätst.


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