Clean Eating: Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn ist eine österreichische Süßspeise, die ich wirklich lecker finde! Leider ist sie aber kalorientechnisch nicht unbedingt „sparsam“ unterwegs, weshalb ich den Schmarrn eine lange Zeit gemieden habe. Nachdem mir die letzten Pancakes so gut gelungen sind, dachte ich: „Sowas in der Art müsste auch für Kaiserschmarrn funktionieren“ und siehe da, es klappt!

Meine Rezept ist heute ohne Rosinen, aber eigentlich nur, weil ich keine mehr zu Hause hatte. Also wenn du Rosinen magst: hau sie rein!

Kaiserschmarren clean eating Der März scheint wirklich nicht mein Monat dieses Jahr zu sein! Nachdem ich endlich die Erkältung einigermaßen durch hatte, habe ich mir am Samstag richtig beherzt mit einem Cutter-Messer in den Zeigefinger geschnitten. Da es wirklich fürchterlich geblutet hat bin ich dann direkt zum Arzt gefahren! Zum Glück reichte klammern aber aus und es musste nicht genäht werden. Bis die Wunde einigermaßen zugewachsen ist, fällt Sport dann leider weiterhin für mich flach. Aber die Gesundheit geht vor, weshalb ich einfach mehr leckere Rezepte kreiere muss (in meinen Augen gibt es ganz klar Schlimmeres!).

Print Clean Eating: Kaiserschmarrn Author: Jenny Prep time:  5 mins Cook time:  10 mins Total time:  15 mins   Ingredients
  • 3 Eiweiß
  • 200 ml Milch
  • 80g Dinkelmehl
  • 20g Mandeln, gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • Rosinen nach Wunsch
  • Süße nach Bedarf
  • 1 EL Puderzucker (oder Puderxucker)
Instructions
  1. Eiweiß steif schlagen.
  2. Die restlichen Zutaten (bis auf den Puderzucker) alle miteinander mischen und gut verühren. Rosinen nach Wunsch hinzufügen, sind aber nicht zwingend notwendig.
  3. Das Eiweiß vorsichtig unter die Masse heben.
  4. Den Teig in eine Pfanne geben und ausbacken. Zum Schluß mit einem Pfannenwender in kleine Stücke teilen.
  5. Auf einem Teller anrichten und mit Puderzucker bestäuben.
  6. Die Menge reicht für 2 Portionen.
3.5.3208  

kaiserschmarren clean eating

Durch das Dinkelmehl ist der Kaiserschmarrn wunderbar sättigend und bietet sich als Frühstück oder MIttagessen an. Als Dessert würde ich die Portionen noch einmal halbieren, sonst wird es insgesamt zu üppig!

Die Temperaturen steigen nun endlich ein wenig und ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich auf den Frühling/Sommer freue. Endlich die Sonne auf meiner Haut spüren, die Zeit mehr in der Natur als in der Wohnung verbringen, grillen – ach ich freu mich drauf! Der Sommer ist einfach eine besondere Zeit und wir haben dieses Jahr sogar schon unseren ersten Hochzeitstag. Ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit verging.

Genießt die Sonnenstunden!


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