Gedanken: Flüchlingsdebatte

Ja, ich bin wieder aus dem Urlaub da und bevor ich euch mit einigen Bildern daran teilhaben lasse, möchte ich zuerst über ein Thema schreiben,was mich zur Zeit sehr beschäftigt: die Flüchtlinge.
Natürlich, überall wird diskutiert und Meinungen werden kundgetan. Aber durch die Katastrophe in Österreich ist mir klar geworden, dass das auch für mich ein Thema ist zu dem ich nicht weiterhin schweigen möchte, auch wenn es nicht wirklich zum Blogthema passt.
Das Drama, das sich in Österreich zugetragen hat, ist für mich die bisherige Krönung der Unmenschlichkeit und Ekelhaftigkeit, mit der sich Flüchtlinge konfrontiert sehen müssen.
Ich kann nicht verstehen, wie man so mit anderen Menschen umgehen kann. Natürlich kann ich verstehen, dass manche Angst vor dem Unbekannten haben, dass manche selber in Deutschland in Not sind. Aber ich verstehe nicht, wie man anderen kein würdiges Leben wünschen kann. Warum muss man Menschen schlagen, anpinkeln oder Häuser niederbrennen? Warum hat es jemand aus einem anderen Land nicht verdient in Sicherheit zu leben? Genug Nahrung für sich und seine Familie zu haben? Auch sogennante Wirtschaftsflüchtlinge haben doch ein Recht als Mensch. Warum dürfen nur Menschen, die das Glück haben in Deutschland oder anderen reichen Industriestaaten geboren worden zu sein, finanziell stabil leben? Ist es verboten vor Armut zu flüchten? Ich denke nicht. Ich bin der Meinung, dass kein Mensch illegal ist, auch wenn das heißt, dass ich selber vielleicht ein bisschen zurück stecken muss.
Wenn du das auch so siehst, dann hilf mit!
Wie?
1. Spenden mit #BloggerfuerFluechtlinge über betterplace, hier bzw hier.
2. Kleine Sachspenden direkt vor Ort abliefern. Fast größere betroffene Stadt hat mittlerweile eine Sammelstelle für Sachspenden. Du hast eale Kleidung oder Decken übrig? Du hast dein Bad sortiert und festgestellt, dass du mehr Duschgel hast, als du die nächsten Jahre verbrauchen kannst? Deine alten Spielsachen verstauben in der Ecke? Super, damit kannst du anderen den Start in ein neues Leben erleichtern. In Leipzig z.B. gibt es den Flüchtlingsrat.
3. Du hast Zeit oder verfügst über Sprachkenntnisse? Es werden oft dringend Übersetzer benötigt oder einfach nur Menschen, die bei der Integration und Eingewöhnung in ein fremdes Land mit fremder Kultur durch Zeit und Aufmerksamkeit helfen.
Gedanken: Flüchlingsdebatte
Du siehst, jeder kann mit anpacken.
Obwohl mein studentische Budget auch nicht besonders riesig ist, habe ich für eine Leipziger-Aktion kleine Hygiene-Pakete für Neuankömmlinge geschnürrt. Jedes Paket enthält Zahncreme, Zahnbürste, Seife, Deo und Knabbereien. Insgesamt habe ich dafür pro Paket ca. 3€ bei DM gelassen und das kann sich wirklich fast jeder leisten. Wenn wir alle einen kleinen Teil leisten, können wir viel erreichen.

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