Frankreich #1

Hallo meine Lieben,

Ich bin zurück aus Frankreich und es gibt jede Menge zu erzählen.

Unsere Reise begann vor 2 Wochen, den Samstag, 7.00 Uhr morgens. Nach ca. 9 Stunden Fahrt sind wir an unserem ersten Stopp angelangt. In Besançon, wo wir zwischen übernachteten. Auf der ersten Tour durch die Stadt haben wir erstmal was zu Essen gesucht und wir sind bei einer  Fast Food Kette hängen geblieben, die sich “Quick” nannte. Es hat echt gut geschmeckt. Es war so ähnlich wie Mc Donalds, sie haben sogar Gläser zu einem Menü angeboten. Auf der 2. Tour haben mein Freund und ich uns die Stadt etwas näher angeschaut, da ich bei dem 1. Stadtbesuch meine Kamera im Zimmer liegen gelassen habe.

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IMG_4203Den Tag darauf, sind wir hauptsächlich nur Auto gefahren. Wir haben nur einen kurzen Zwischenstopp in Mâcon gemacht, wo wir uns die Füße vertreten haben und uns in der Stadt umschauten.

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Am gleichen Tag sind wir noch im Hotel angekommen und haben am Abend etwas zum Essen gesucht. Der nächste Tag wurde zum Pooltag erklärt. Das Hotel hat eine sehr schöne Anlage, und auch schöne Zimmer, leider war alles mit Verbotsschildern zugeklebt. Am besten war das Fahrradverbot im Badezimmer. :D

Am 4 Tag schauten wir uns in der Gegend genauer um. Da mein Freund und sein Papa schon öfters in der Provence waren haben sie mir alles gezeigt, was sehenswert ist.
Unser erster Stopp war die Nervenheilanstalt von Vincent van Gogh in Saint- Rémy. Da ich mich in der Schule sehr mit Vincent van Gogh beschäfigt habe und wir auch über sein Leben ein Theaterstück erarbeitet haben, habe ich ich mich sehr gefreut, dass wir dieses Gebäude besichtigten. Überall im Haus und im Garten hingen Werkkopien von van Gogh (wie Bild 1). Das Gebäude enthielt eine  kleine Kapelle und einen sehr schönen Innenhof (Bild 2). Von dort ging es in einen kleinen Soveniershop und von da ging es eine paar Treppen weiter oben in sein Zimmer. Es war sehr minimalistisch eingerichtet: ein Bett, ein Stuhl und ein kleiner Tisch waren vorhanden. Gegenüber von seinem Zimmer war ein Baderaum. Was ich sehr schön fand, dass man direkt in die Zimmer gehen konnte und nicht wie in anderen Museen oder Gebäuden die Räume abgesperrt sind.

IMG_4241Bild 1

IMG_4256Bild 2- Innenhof

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IMG_4285Vincents Zimmer

Von seinem Zimmer aus konnte man durch Gitterstäbe schon in den Garten schauen, in dem er viele Motive für seine Werke gefunden hat. Aus seinem Zimmer raus ging es dann auch gleich runter in den Garten, wo ein kleines Lavendelfeld war (was leider auch das einzige war, was ich gesehen habe, weil die anderen schon alle abgeblüht waren), außerdem war hier ein kleines Hüttchen und weitere Bäume und Blumen, außerdem sind hier wieder welche der Bilder aufgestellt gewesen. Vielleicht noch als kleine Information, in der Nervenheilanstalt befinden sich im Nebengebäude immer noch Patienten.

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IMG_4303Nervenheilanstalt

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Weiter ging es nach Les Baux, Eine Stadt mit sehr großen Steinbrüchen in Form von großen Höhlen. Die Ganze Stadt, dazu gehören noch eine Burg und eine Befestigungsmauer, sind aus den Steinbrüchen entstanden. Die Stadt ist wunderschön hat viele kleine Gässchen und einen Laden voller Schokolade, Biskuit und andrern süßen Sachen. Leider war es in der Stadt ziemlich überfüllt und dadurch noch enger als so schon.

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Um den Post jetzt nicht unendlich in die Länge zuziehen, beende ich ihn doch schon vorzeitig. Den restlichen Tag seht ihr dann beim 2. Frankreich Post. :)

Ich wünsche euch jetzt einen guten Start in die Woche.

XO Luisa ♥


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