Fastenzeit, Karwoche und Ostern mit Kindern

Wie ich es in Camphill erlebte.

Es ist nun schon 24 Jahre her, trotzdem denke ich immer noch gern an die Zeit im schottischen Camphill Murtle Estate.

In der Fastenzeit wurde das Essen etwas spartanischer, nur am Sonntag gab es Fleisch.

In der Karwoche wurde bei der Gestaltung der Räumlichkeiten darauf Wert gelegt, das möglichst kein Blumenschmuck, bunte Deckchen etc vorhanden war. Das machte alles tatsächlich etwas trist.

Nachdem Osterspaziergang am frühen Morgen(schweigend) ,der zu einer Quelle führte an der Wasser geschöpft wurde, konnte nun der Ostersonntag mit einem Gottesdienst beginnen.

Danach ging es ins   Haus das  geschmückt war  mit Osterglocken und  Körben mit bunten Eiern und Süßigkeiten.

Es wurde geschlemmt, gefeiert und musiziert.

Das Eierauspusten und bemalen, ging jetzt erst los.

Im Waldorfkindergarten lernte ich dann folgenden Brauch kennen: #

Ein Kranzrohling wurde mit einem grünen Tuch umwickelt und an der Decke befestigt. Ab Ostersonntag bis zu Johanni wurde nun jeden Tag ein Ei aufgehangen. Johanni verwandeln sich die Eier in 12 goldene Eier, diese werden Pfingsten wiederum durch 12 Tauben ( Papier oder Wolle abgelöst)



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