Fast to Frankfurt

Fast to FrankfurtEigentlich war heute mein verkürzter Dienstag Lauftreff bis zum Wasserwerk (10km) geplant gewesen, aber die Klinik ließ mich nicht los. Ein interessanter Nachmittag mit externen Pflegeeinrichtungen (Runder Tisch) dauerte dann doch etwas länger und so kam ich erst nach 18:00 Uhr nach Hause.

Zuhause wartete dann noch ein schönes Paket auf mich, denn ich habe ja letzte Woche „Kabel Digital Home+“ bestellt. Da musste ich natürlich zuerst den HD-Reciever anschließen, nicht dass er mich noch in der anschließenden Laufeinheit von meiner Konzentration abhalten würde. So kam ich schließlich erst um kurz vor 20:00 Uhr zu meinem Lautraining.

Fast to FrankfurtNach meinem Telefonat mit Mario Höllstin am Nachittag, hatte ich mich für eine letzte Tempoeinheit entschlossen. Er hatte gestern bei seiner Trainingseinheit 5km im Marathonrenntempo absolviert. So oder etwas ähnliches wollte ich heute noch einmal laufen. Als ich im Treppenhaus nach unten lief, hatte ich mich immer noch nicht entschieden, welche Strecke ich denn überhaupt laufen wollte. Ganz untypisch für mich.

Den ersten Kilometer wollte ich mich ja eigentlich einlaufen, aber meine Körperspannung gab etwas ganz anderes vor. Als mein Garmin das erste mal piepste und mir den ersten Kilometer signalisierte, zeigte die Uhr gerade einmal 4:04min, also viel zu schnell. Um nichts zu riskieren nahm ich für einen Kilometer das Tempo heraus und trabte auf dem Radweg vom Floßhafen bis zum Ruderclub Aschaffenburg.

Fast to FrankfurtVon dort startete ich den nächsten schnellen Kilometer. Ich hatte mich für vier Intervalle entschieden und wollte zuerst wieder zurück nach Hause laufen und danach noch eine Runde in der Österreicher Kolonie drehen. Der zweite Abschnitt lief genauso locker und nach 3:45min durfte ich schon wieder langsam werden. Ich bog jetzt wieder zu mir nach Hause ab und lief danach über die Würzburger Strasse in die Östereicher Kolonie wo ich gleich zu Beginn den dritten schnellen Kilometer began.

Der führte mich dann sogar noch durch einige Baustellenabschnitte des dortigen Ringstrassenabschnitts und geriet trotzdem mit 3:38min noch einmal etwas schneller. Dabei war meine Atmung total easy, meine Beine spritzig, trotz der späten Tageszeit und dass die gelaufenen Tempi in der Dunkelheit auch noch etwas schwerer sind, ist ja kein Geheimnis.

Nach einer Trabpause kam der letzte schnellen Abschnitt und den wollte ich zumindest nicht langsamer werden. Also hieß es jetzt noch einmal volle Konzentration. Die Meter verflogen und nach 3:34min stand fest, dass mir das Tempolaufen zur Zeit keine großen Schwierigkeiten bereitet. Danach trabte ich noch eine kleine Runde durch das Brentanoviertel und kam um kurz vor 21:00 Uhr mehr als zufrieden wieder nach Hause.


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