Dan Wells- Partials 1: Aufbruch (Rezension)

Dan Wells- Partials 1: Aufbruch (Rezension)Verlag: Ivi
Seiten: 512
Preis: 16,99€
Kaufen? HIER!---------------------------------------------------Inhalt:Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten. Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …
Details und meine Meinung:
Zuerst möchte ich sagen, dass ich das Cover wirklich sagenhaft finde. Ich mag erstens den sanften bis dunklen Rotton, der sich wirklich gut für den Sonnenuntergang macht. Generell die Landschaft finde ich ziemlich passend, sowohl zur Geschichte, als auch zu dem Farbton! 
Der Einstieg in die Geschichte war für mich nicht ganz so einfach. Ich konnte mich irgendwie nicht in Kira hineinversetzen und wurde mit gähnender Langeweile beglückt.
Immer und immer wieder fragte ich mich, wieso alle so begeistert von diesem Werk sind. Ich fand es fad und nichtssagend.
Leider konnte ich mich nicht nur nicht in Kira hineinversetzen, auch die anderen Charaktere blieben mir seltsam fremd. Ich konnte kaum eine Beziehung aufbauen, sondern wurde mit Oberflächlichkeit und Ausschluss gestraft.
Damit ich nicht nur negatives schreibe, komme ich nun auch mal zu einem positiven Punkt. Ich fand die Idee hinter dem ganzen eigentlich ganz gut. Der Virus, der die Menschen zum Sterben bringt, die Hoffnung der  Rettung der Menschheit durch ein 17-Jähriges, wissenschaftlich begeistertes Mädchen. Klingt zwar ein wenig unglaubwürdig, wurde meines Erachtens jedoch super realistisch umgesetzt und konnte mich definitiv begeistern.
Leider wieder nicht so gut gefiel es mir, dass die Liebesbeziehung eher unbeachtet blieb. Ich stehe ja total auf ein riesiges Liebesdrama, mit Rettung und Happy End. Hier jedoch wurde mir alles zu sehr Oberflächlich gehalten, sodass man kaum etwas über diese Beziehung erfährt, beziehungsweise "Liebe spürt".
Den Schreibstil fand ich eigentlich ganz gut. Er war locker zu lesen, machte die Geschichte nicht besser, aber auch nicht schlechter. Die Oberflächlichkeit habe ich ja bereits in vollen Zügen erwähnt! ;-)
Und für ein gutes Ende möchte ich noch eine positive Sache aufgreifen, die ich allerdings nicht allzu sehr erläutern möchte: Die Partials. Ich fand sie wirklich gut, ihre Fähigkeiten gut durchdacht und alles in allem waren sie einfach sehr stimmig!
Fazit:
Auch wenn mir die Idee der Geschichte sehr zusagte, konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Ich konnte einfach keinen Bezug zu den Charakteren herstellen, die Liebesgeschichte fehlte mir ganz gewaltig, genauso wie überhaupt stärkere Gefühle.
Dafür gefielen mir die Idee der Partials, als auch die wissenschaftlichen Ideen wirklich sehr gut.
Trotzdem war dieses Buch eine kleine Enttäuschung für mich.
Eventuell lag es auch an mir selbst, sodass mir das Buch zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht besser gefallen hätte, aber ich habe vorher leider so viele super Bücher gelesen, da konnte "Partials 01" einfach nicht mithalten.
Bewertung:
3/5 ♥


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