Brandsätze und Tränengas in Athen

Polizisten verhindern Sturm auf das Parlament
Ladies & Gentlemen,
es sind dramatische Bilder, die heute aus Athen geliefert werden:
Gewerkschaften hatte zu einem 2-tägigen Generalstreik aufgerufen. Es sollte protestiert werden gegen die geplante Sparpolitik der Regierung. Neben zahlreichen friedlichen Demonstranten kam es von vermummten Kämpfern zu Straßenschlachten mit der Polizei. Das öffentliche Leben in Athen ist lahm gelegt. Keine Flüge. Schiffe bleiben im Hafen.
Meine Meinung: Auf diese Art und Weise wird Griechenland nicht an Wirtschaftskraft und internationaler Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Und so werden die Griechen ihre Staatsschulden-Probleme bestimmt nicht lösen. Die Folge wird sein, dass andere Euroländer, die den Griechen die rettende Hand reichen wollen, vorsichtiger sein werden. Bekanntlich macht es keinen Sinn, Geldmittel in ein Fass ohne Boden zu werfen.
Heute geisterte das Gerücht in den Medien, dass der Euro-Rettungsschirm ausgeweitet werden soll. Auf nunmehr 2 Billionen Euro. Eine schaurige Tragödie, die im Jahr 2011 auf der Politbühne aufgeführt wird! --- Peter Broell

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