ADAC GT Masters: Rennen 1 Red Bull Ring 2013

Corvette und Ford GT behaupten sich

Callaway Corvette siegt (Bild: ADAC Motorsport)Es war ganz feiner GT-Sport am heutigen Samstag in der Steiermark beim ersten Lauf der GT Masters. Auf der Pole Position startend, konnten sich Diego Alessi und Daniel Keilwitz mit der Callaway Competition Corvette auf der Berg- und Talfahrt des Red Bull Rings behaupten und fuhren als erste vor 14 Frank Kechele und Dominik Schwager im Lambda Performance Ford GT GT3 über die Ziellinie. Obwohl Mario Farnbacher im Farnbacher Racing Porsche 911 GT3 in der ersten Rennhälfte dicht am Führenden dran war, konnte Phillipp Frommenwiler nach dem obligatorischen Pflichtboxenstop mit Fahrenwechsel den Speed der Corvette und des Ford GT nicht mitgehen. Obwohl wegen des guten Boxenstops in Führung liegend, musste Frommenwiler, der sich mit allen Kräften verteidigte in dritter Position einreihen.

Hinter den drittplatzierten Farnbacher/Frommenwiler ging es in den finalen Rennminuten noch turbulent zu. Corvette-Pilot Christian Hohenadel (Callaway Competition) kämpfte mit Jeroen den Boer (DB Motorsport) in der letzten Runde um den vierten Platz, als die beiden Kontrahenten kollidierten. Davon profitierten Martin Ragginger und Robert Renauer (Tonino by Herberth Motorsport), die von Platz sechs auf Rang vier nach vorn rückten. Hohenadel sah die Zielflagge als Fünfter, wurde aber aufgrund der Kollision mit einer 30-Sekunden Strafe belegt und auf Rang 13 gewertet. Rang fünf ging so an den Mercedes-Benz SLS AMG von Maximilian Buhk und Maximilian Götz (Polarweiss) vor zwei Audi R8 mit René Rast/Christopher Mies und Christer Jöns/Markus Winkelhock (beide Prosperia C. Abt Racing). Den Boer und Teamkollege Simon Knap (24, NL) sahen die Zielflagge nach dem Kontakt in der letzten Runde noch auf Rang acht.
Pech hatten die Tabellenführer Dominik Baumann (20) aus Rum bei Innsbruck und Claudia Hürtgen (41, Aachen / PIXUM Team Schubert) im BMW Z4. Hürtgen wurde am Start von einem Lamborghini umgedreht und fiel bis an das Ende des Feldes zurück. Am Ende sah das BMW-Duo die Zielflagge außerhalb der Punkteränge auf Rang 19. Das führt nach neun Rennen zu einer kuriosen Tabellenspitze: Zum Start in die zweite Saisonhälfte liegen BMW, Audi und Mercedes-Benz mit Hürtgen/Baumann, Rast/Mies und Götz/Buhk punktgleich an der Spitze der Fahrerwertung.

Unglücklich verlief es auch für Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox beim Gaststart mit ihrem Sareni United-Chevrolet Camaro. Bereits auf den ersten hundert Metern drehte sich von Thurn und Taxis nach einer Kollision mit ins frühe Aus.


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