| Gekauft | Gekramt | Geliebt | Juli 2016

Ich habe mir eine Klimaanlage für’s Büro gekauft.

Genauer gesagt, ein mobiles Klimagerät namens “DeLonghi Mobiles Klimagerät PAC CN 92 silent*”.
Meine Video-Review dazu findet Ihr hier. Leider kann ich das Video nicht einbetten – denn wenn ich auf Youtube Einbettung erlaube, dann nehmen irgendwelche Affiliate-Farmen dieses Video und betten es ein, und packen ihre Affiliate-Links drunter, und ich hab davon Arbeit und sonst nichts – so geschehen mit meinem Schwangerschaftstest-Vergleich. *motz*.
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Nachdem ich neben diversen anderen Anpassungsschwierigkeiten im letzten Sommer auch einfach nur geschwitzt habe wie in einer Sauna, und das Büro hier nunmal tagsüber der wärmste Raum von allen ist, in dem ich mich ja nun auch ständig aufhalte, habe ich in dieses Ding investiert. Ja, es ist nicht billig, und ja, für den reinen Privatgebrauch eventuell etwas überdimensioniert. Aber moderne Büros sind ja auch entweder klimatisiert oder aus Stahlbeton so gebaut, dass die Temperaturen auch nicht wirklich viel ausmachen.
Nun hat so ein Gerät aber ziemlich viel warme Abluft, und die soll ja raus, und gleichzeitig keine warme Luft von draussen wieder rein.
Man kann dann ganz *hust* tolle Lösungen* mitbestellen, bei denen man für 30 Euro eine ganze Menge Polyester mit Klebestreifen bekommt. Das kam für mich einfach nicht in Frage, weil ziemlich bulky und überhaupt. Nein. Also habe ich mir eine Plexiglasscheibe passend für unseren Fensterrahmen zuschneiden lassen, und gleichzeitig auch auch noch ein passendes Loch für den Abluft-Schlauch reinlasern lassen.

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Hat zwar dann 50 Euro gekostet, aber es ist eine immer 4mm dicke Scheibe, die mir stabil genug scheint. 3mm wären mir dann doch etwas zu wackelig gewesen.

Und noch ein Hack, diesmal sogar mit IKEA.

Stichwort warm, wackelig und Lösungen finden: Dachschrägenfensterrollos sind teuer. Teuer-Teuer!

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Nun liegt aber unsere Küche, Esszimmer und Wohnzimmer zauberhaft in Richtung Südwest – ab Mittags knallt die Sonne volle Kanne drauf und heizt den Raum zu unerträglicher Hitze auf.
Das Wohnzimmer hat eine Gaube, daher reichten uns dort einfache Vorhänge, die Dachfenster in Küche und Esszimmer jedoch waren ein Problem. Wir wollten nicht unendlich viel Geld ausgeben, brauchten jetzt aber auch nicht vollständige Dunkelheit wie zum Beispiel im Schlafzimmer.
Was haben wir also gemacht? Ein IKEA Tupplur in 60cm Breite haben wir noch etwas gekürzt, da diese Fenster nur etwa 50cm breit sind, und haben es oben an der geraden Kante über dem Fenster befestigt:
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An der unteren Leiste habe ich Neodym-Magnete mit den Maßen 40 x 12 x 1mm befestigt. 1 mm ist jedoch definitiv nicht dick genug und bringt nicht genug Haftkraft, daher habe ich dann einfach mehrere übereinander gestapelt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte mindestens 6mm Dicke wählen, bzw. eine Haftkraft von 6kg erreichen.

Dann haben wir Metallplättchen als magnetisches Gegenstück angeschraubt:
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Zusätzlich kann man natürlich noch entsprechende Metallplättchen mit Powerstrips am Fensterrahmen befestigen, um die Rollos z.b. nur halb zu öffnen.

Und so sieht’s dann bei geschlossenen Rollos aus: immer noch hell genug, dass etwas Licht reinkommt, aber der Großteil der Nachmittagssonne wird abgehalten.

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Kostenpunkt für zwei Rollos plus etwas Montagematerial liegt bei unter 50 Euro, wobei wir zu viele Metallplättchen hatten und auch vom Kleber noch ziemlich viel übrig ist. Ein Standard-Rollo für diese Fenster, vom Hersteller gekauft, hätte schon 45 Euro aufwärts gekostet und wäre für unsere Zwecke völlig überdimensioniert gewesen.

Noch mehr Arbeitskram.

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Bisher hörte ich im Studio meist Musik über ein uraltes Logitech-Dock, auf dem ich meinen uralten iPod Touch stehen hatte. Der ist zwar uralt. aber nicht zu uralt für Spotify, und das reicht mir ja. Nun bekam aber leider das Dock einen Wackelkontakt – und ich wollte nicht nochmal ein 8-poliges Dock kaufen. Also habe ich mich für einen JBL Go Ultra Wireless Bluetooth Lautsprecher* entschieden – der kann nämlich Bluetooth mit jedem meiner Geräte sprechen, ist klein und leicht und es gab ihn in türkis – was mittlerweile meine Lieblingsfarbe ist, wenn es darum geht, Gegenstände in leicht zu findenden Farben zu kaufen (denn mein Studio hat extrem viel pink mittlerweile, das Esszimmer ist auch violett bis rosé und alles was in die Küche gehört ist rot.)

Und ein weiteres unverzichtbares Tool ist mittlerweile der Datacolor SpyderCube* – macht Bildkorrekturen wirklich leicht und sorgt vor allem dafür, dass ich Kosmetikprodukte und Swatches ansatzweise farbverbindlich fotografieren kann – wie die Darstellung auf den einzelnen Endgeräten dann ist, darauf habe ich logischerweise keinen Einfluss – trotzdem hat mein kleines Print-Mediengestalterinnenherz immer noch den Wunsch, so farbverbindlich wie es geht zu arbeiten.

Und zu guter letzt: ein bisschen Beautykram.

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Weil Sommerzeit für mich Viel-Dusch-Zeit ist war ich bei Rituals und habe mir (unter anderem) einmal die Duschprodukte aus der “Ritual of Sakura” Serie mitgenommen – und wie es sich für ein echtes Duschgelmonster gehört, benutze ich aktuell natürlich nur diese beiden und alle anderen sind abgemeldet.

So, das war’s jetzt erstmal von der Konsumfraktion.

Und Ihr so?
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