Wild Ones: Singe lieber ungewöhnlich

Wild Ones: Singe lieber ungewöhnlichIst die Suche nach dem geeigneten Sommerhit eigentlich schon abgeschlossen? Wenn nicht, wie wäre es mit den Wild Ones aus Portland und ihrem flirrenden "Paresthesia"? Die Wahl würde jedenfalls ein ganz besonderes Stück treffen, hört man nämlich Sängerin Danielle Sullivan genauer zu, wird schnell klar, daß sich hinter der wundervollen Melodie ein sehr ernsthaftes Thema versteckt - es geht um Angstzustände, Nervenstörungen, Dinge also, mit denen man sich eigentlich ungern beschäftigt und die man in solchem Rahmen schon gleich gar nicht besingt. Gerade das aber macht das Stück und die Band so interessant, man darf sich schon mal den 6. Oktober vormerken, dann nämlich erscheint bei Topshelf Records das Album "Mirror Touch". Ganz so unbekannt sind die fünf im Übrigen nicht mehr, vor zwei Jahren wußten sie schon mit ihrer EP "Heatwave" zu überraschen.

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