Wiener Wahlkampf 2010 – Aufruf zur Fairness

Aufruf zur Fairness !

Gemäß Verfassung hat jedermann persönliche Meinungsfreiheit, soweit so gut. Nur, wo endet diese? Sind Verunstaltungen von Wahlplakaten noch im Sinne einer  solchen „Freiheit“ tolerierbar? Handelt es sich dabei noch um Meinungsäußerung? Urteilen Sie selbst:

Wiener Wahlkampf 2010 – Aufruf zur Fairness

Würden islamische Plakate so beschmiert werden, würden die Radikalen zum Jihad aufrufen! Würden SPÖ oder Grüne Plakate so beschmiert werden, kann man mit Strafanzeige der Verhetzung Diskriminierung, etc. rechnen, wie es schon erfolgt ist!

Wie soll sich die FPÖ nun dazu stellen? Ich würde so reagieren: Eine Ohrfeige der Person, die solches getan hat, wie ein gestrenger Vater seinen Sohn zur Zucht und Ordnung verhelfen sollte, mit der Aufforderung das Geschmiere schleunigst zu entfernen!

Ich breche hier bei Gott keine Lanze für eine bestimmte Partei, aber es geht nicht an, dass sogar in christlichen Kreisen jüngst E-Mail-Aussendungen Beleidigungen und Diffamierungen versendet werden, wie es jüngst selbst von der CPÖ-Spitze aus der Steiermark an die Wählerschaft ergangen ist.

Ich bin sehr der Überzeugung, dass der durchschnittliche Wähler mündig und fähig ist, sich selbst ein Urteil zu bilden und nicht durch Beleidigungen und Beschimpfungen jedweder Art manipuliert werden darf!

Ich rufe hiermit zur Fairness und Mäßigung im Wiener Wahlkampf auf und bedauere das Verhalten unserer steirischen Schwestern und Bundes-Brüder!


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