Wieder ist ein Sonntag trübe

Vor mir liegt ein angefangenes Konzept, welches ich erneut “nach hinten” schiebe, bis kurz vor die Deadline. Was ziemlich riskant ist, weil ich es zwar dann auch noch schaffen kann, doch in solcher Situation muss alles funktionieren: Scanner, Drucker und PC. Und es darf keine weitere Störgröße das Große Werk beeinflussen, weder Hund, noch Frau, noch Kopfschmerz oder sonstiges.

Aber so war ich immer schon: Alles geschieht “auf dem letzten Pfiff”.

Ich schiebe aufDer wissenschaftliche Name meiner Krankheit ist Prokrastination oder auch Erledigungsblockade.

Die unangenehmen Gefühle, die den Betroffenen von einer Aufgabe abhalten, entstehen demnach u. a. durch unklare Prioritätensetzung, schlechte Organisation, Impulsivität, mangelnde Sorgfalt, Abneigung gegen Aufgaben durch Langeweile, Ängste und Perfektionismus.(Wikipedia)

Hmmm.

“Schlechte Organisation” lasse ich gelten, “mangelnde Sorgfalt” auch. “Perfektionismus” könnte vielleicht auch noch hinkommen – muss aber nicht.

Was tun?

—> Das Internet kennt sich aus:

  1. Nehmen Sie Ihre To-Do-Liste oder – wenn Sie eine solche nicht führen – ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand.
  2. Schreiben Sie nun alle Aufgaben auf, die Sie schon eine Weile vor sich herschieben. Alle, die Ihnen ständig durch den Kopf schwirren.
  3. Gesagt, getan. Im nächsten Schritt notieren Sie hinter jede Aufgabe ungefähr den Zeitaufwand, den Sie voraussichtlich für die Erledigung der Aufgabe benötigen.

Das ist für viele oft ein großes Aha-Erlebnis.

Glühbirne – Aha!

Bin ich also erst einmal beschäftigt….


Filed under: Kranksein Tagged: Erledigungsblockade, Prokrastination

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