Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

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Ihr Lieben,
heute Abend möchte ich Euch eine Geschichte von Christoph Georges erzählen:
„Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!“
Es lebte einst ein Bauer, der einen großen schönen Bauernhof bewirtschaftete und der eine ganz spezielle Leidenschaft hatte. Es war der Mais, der den Bauern in seinen Bann zog.
Er baute Futtermais für seine Tiere an, aber auch den wundervollen köstlichen Mais zum Verzehr. Von weit her kamen die Menschen, um bei ihm den leckeren Bio-Mais zu kaufen.
Er setzte sich das Ziel, den besten Mais in der ganzen Gegend anzubauen und experimentierte als Züchter ständig mit dem Ziel, seinen Mais noch zu verbessern.
Im Laufe der Zeit erntete der Bauer den besten und schönsten Mais in der ganzen Gegend und beim großen Erntedankfest des Landes, das in der Hauptstadt des Landes gefeiert wurde, traten er gegen alle Bauern aus allen Teilen des Landes an.
Der Mais wurde nach seinem Geschmack, seiner Höhe und nach vielen weiteren Kriterien beurteilt. Und am Ende stand der Sieger fest: Es war der genannte Bauer, der den besten Mais hatte.
Etliche Reporter, die zu dem Erntedankfest gekommen waren, eilten zu dem Bauern, um über ihn zu berichten. Zu ihrem großen Erstaunen sahen sie, wie der Bauer von dem Siegermais jedem seiner Kollegen, die aus seiner Gegend stammten, einige Säcke Mais schenkte.

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

Quelle: Astrid Müller

Verwundert fragten die Reporter den Bauern: „Weshalb tun sie das? Sie haben doch sicher hart gearbeitet, um solch eine gute Qualität zu erreichen und jetzt verschenken Sie diese so einfach an Ihre Nachbarn. Somit können nun doch auch diese Bauern diesen so guten Mais anbauen und Ihr Vorteil ist weg.“
Der Bauer lächelte und sprach: „Ja, das mache ich jedes Jahr so. Das ist ja gerade mein Erfolgsrezept. Ich schenke allen meinen Nachbarn etwas von meinem Mais. Diese bauen ihn im nächsten Jahr rund um meine eigenen Felder an. Dadurch wird mein Mais nur von erstklassigem Mais bestäubt.
Deshalb habe ich jedes Jahr den besten und schönsten Mais.
Nur derjenige, der das Beste, was er besitzt, anderen weiterschenkt,
wird etwas Gutes zurückbekommen!“

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

Quelle: Astrid Müller

Ihr Lieben,
als ich die heutige Geschichte las, musste ich unwillkürlich an einen ganz bestimmten besonderen Menschen denken, denn ich kenne einen solchen Bauern wie den in unserer Geschichte, der ähnlich handelt.Es handelt sich um mein Freund Helmut Mühlbacher, der seinen biologisch bewirtschafteten Bauernhof in der Nähe von Salzburg in Österreich hat.
Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!
Es sind drei Eigenschaften, die meinen Freund Helmut Mühlbacher auszeichnen und die ihn zu einem Vorbild für andere Menschen machen:
Die erste Eigenschaft:
Der Helmut bewirtschaftet seinen Hof nach Bio-Regeln. Ihm ist vor allem wichtig, dass seine landwirtschaftlichen Produkte gesund sind, den Menschen gut tun, dass sie lecker schmecken und nach strengen Bio-Regeln hergestellt werden. Seine zahlreichen Tiere behandelt er auf eine sehr respektvolle Weise, denn ihm ist wichtig, dass sie sich wohlfühlen.

Die zweite Eigenschaft:
Der Helmut handelt ebenso wie der Bauer in unserer Geschichte.
Für ihn ist es nicht das Ziel, in seinem Leben möglichst viel Profit zu machen, sondern ihm ist viel wichtiger, das Gute, das er hat, mit anderen zu teilen. So lädt er auch immer wieder Schulklassen auf seinen Hof ein, damit die Kinder und Jugendlichen einen unbeschwerten Tag bei ihm und seiner Familie verleben können.
Daneben schreibt Helmut Bücher darüber, wie die Menschen glücklich werden können, was Dankbarkeit bewirken kann und er verfasst immer wieder wundervolle Artikel auf seinen Blogs.
http://freude-im-leben.com/www.herzundliebe.com
Helmut hat die wundervolle Eigenschaft, das, was er hat, nicht für sich zu behalten, sondern mit Anderen zu teilen. Durch seine Bücher und seinen Blog möchte er anderen Menschen Mut machen, an sich selbst zu glauben, sich etwas zuzutrauen, sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen.
Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!
Die dritte Eigenschaft:
Der Helmut redet nicht so viel, dafür handelt er.
Auf seinem Bauernhof war schon Franz Beckenbauer zu Besuch, der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Kardinal Schönborn. Mich – und das ist ernst gemeint – würde es nicht wundert, wenn eines Tages sogar der Papst Station bei ihm macht.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=812118392131985&set=a.101908193153012.4091.100000014962447&type=1&theaterAber warum ist das so, wieso erreicht Helmut seine Zeile, warum ist er für solche bekannte Leute interessant. Das hat damit zu tun, dass Helmut sich sehr viel zutraut.Er überlegt nicht lange, ob dieses oder jenes schiefgehen könnte, ob dieser oder jeder vielleicht „Nein“ sagen könnte, mit solch negativen Gedanken beschäftigt er sich nicht, stattdessen steuert er sein Ziel an und erreicht es!
Was können wir von den beiden Bauern lernen, dem aus unserer heutigen Geschichte und von Helmut, dem Bauern aus dem Salzburger Land?
Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!
Wenn wir mit anderen Menschen das, was wir besitzen, teilen, seien es unsere materiellen Güter oder unsere Gedanken, dann werden wir feststellen, dass wir sehr viel zurückbekommen werden. Oft nicht von den Menschen, denen wir etwas schenken, dafür aber von solchen Menschen, von denen wir es gar nicht erwarten.
Wenn wir ein Ziel erreichen, einen Traum verwirklichen wollen, dann sollen wir alle Bedanken, alle negativen Gedanken, alle Entmutigungen hinter uns lassen und uns nach dem Ziel, das vor uns liegt ausstrecken, denn nur dann haben wir eine Chance, es zu erreichen.

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

Quelle: Anne Gret

Ihr Lieben,
Ich wünsche Euch einen ruhigen, nachdenklichen heiteren Abend und grüße Euch herzlich aus dem schönen Bremen
Euer fröhlicher Werner

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten!

Quelle: Astrid Müller



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