Wenn man das Elternhaus verlässt…

Bei uns hat sich das zusammen ziehen ganz spontan ergeben, als wir knapp 2 Jahre zusammen waren. Sicher hätten wir noch gewartet, da aber auch ein Freund damals mit seiner Freundin zusammen ziehen wollte musste er seine Wohnung los werden. Im besten Fall will man ja mit bestehendem Nachmieter ausziehen, weil das zum einen schneller geht und man zum anderen zumindest in Sachen Miete nicht draufzahlt wenn die alte Wohnung gleich wieder neu bezogen wird.

Da saßen wir also, nichts ahnend in unserem Stammlokal unterhielten uns über Gott und die Welt als in die Runde gefragt wurde ob wir nicht zusammen ziehen wollen, oder vielleicht auch unsere anderen befreundeten Pärchen, welche alle noch ihre Füße unter Mama und Papas Tisch streckten, oder alleine in für Paare viele zu kleinen Buden wohnten. Da es schon spät am Abend war und wir bald darauf nachhause aufbrachen, viel nicht gleich eine direkte Zusage. Weder wir noch die anderen beiden hatten ein impulsives Ja und so verblieb man, dem Freund bald Bescheid zu geben wenn man sich dafür entscheiden sollte.

Regale

Da wir schon des öfteren bei besagtem Freund Zuhause waren kannten wir seine Wohnung recht gut und entschieden noch auf der Heimfahrt zusammen zu ziehen. Unsere SMS kam wohl nur wenige Minuten vor der Zusage unserer anderen Freunde,welche wohl das selbe Thema auf der Heimfahrt hatten. Puh… Glück gehabt! :-) Und nun? Wenige Tage später war die Zusage des Vermieters da, aber weder Möbel, noch Handtücher,, noch Teller oder sonstiges. Beim ersten Auszug steht man da und hat nichts. Und in unserem Fall auch nicht das dicke Geld zum umher werfen, was hieß das wir uns mehrere Wochen jeden möglichen Taler bei Seite legten.

Unsere ersten Möbel erwarben wir bei Roller. Als aller erstes kauften wir den Schlafzimmerschrank und hatten Glück, denn unsere Wände waren weitaus tiefer als im Geschäft und wir hatten nicht gemessen (Anfängerfehler^^) Roller hat fast alles an Möbel, sodass wir dort auch unsere Badmöbel und den Couchtisch besorgten. Einzig und allein Couch und Wohnwand kamen aus den Katalog… Heute sind davon nur noch die Waschbeckenunterschräke übrig. Der Schlafzimmerschrank hat den Umzug nicht überlebt, ins Bad passen die alten Möbel nicht hinein und das Wohnzimmer brauchte einfach frischen Wind.

Unser altes Wohnzimmer in grau-graphit wurde abgelöst von dem neuen zweifarbigen Holzgebilde welches wir natürlich die Treue haltend in der Roller Filiale unseres Verstauen erwarben. Abgesehen von uns, gefällt es auch so gut wie jedem unserer Gäste, denn es wird regelmäßig bestaunt und sich nach dem Ort des Erwerbs erkundigt. Passend dazu haben wir gleich den Couchtisch und ein Sideboard mitgenommen, der Esstisch bleibt aber noch so lange aus Glas,, bis Junior etwas weniger grobmotorisch ist. Danach nehmen wir auch noch den Holzesstisch hinzu welcher dann auch das Gesamtbild abrundet und unser Wohnzimmer einheitlich macht. Dann… Aber erst dann… ;-)

Wenn man das Elternhaus verlässt…


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